internetibt schon wieder eine Ungenauigkeit auf der
> ARD-Tagesschau-WWW-Seite.
> Nach der schon fast skandalösen Meldung über angebliche Nazi-Seiten
> von Yahoo, die in Wirklichkeit Auktionsseiten für Briefmarken und
> andere Andenken aus der Nazi-Zeit waren, heisst es heute:
> http://www.tagesschau.de/archiv/2000/11/22/aktuell/meldungen/meiser
> .html?list=TS-XA-20001122-130046,18
> “Meiser und Klimmt hatten als Vereinspräsidenten mit der Caritas
> Trägergesellschaft Trier (CTT) vor vier Jahren einen Beratervertrag
> abgeschlossen.”
> Meiser war Vizepräsident, Klimmt Präsident. Der obige Text liest
> sich, als seien beide nacheinander Präsident gewesen.
> Aber es gibt noch eine schwerwiegende Ungenauigkeit:
> “Die Staatsanwaltschaft sieht in dem Abschluss einen Scheinvertrag,
> der verbotenes Sponsoring verdecken sollte und ermittelt wegen
> des Verdachts der Untreue.”
> Sie ermittelt gegen Meiser bzw. Klimmt wegen Verdachts der Beihilfe
> zur Untreue. Das ist ein Unterschied.
> Ich finde, die Nachrichten dürften ruhig etwas präziser formuliert
> sein. Sonst wird dort nur Halbwissen vermittelt, was beim Leser zu
> Missverständnissen Anlass geben kann.
das mag zwar stimmen, was du schreibst (ich kann es schlecht
nachprüfen), aber letztendlich ist es für das thema der ursprünglichen
meldung von heise vollkommen unerheblich. das heißt nicht, daß ich für
ungenaue meldungen bin, im gegenteil, aber genauso, wie man verlangen
kann, daß die eingehenden meldungen (z. b. dpa oder reuters usw.)
geprüft werden, sollte man in seiner kritik auch die möglichkeit
einräumen, daß die meldung falsch bei ard/zdf eingegangen ist. oder
hast du das nachgeprüft?
..
internethutz ist klasse.
Wir brauchen Schutz für die Jugend gegen diversen Müll im Netzt
(nicht nur die immer wieder genannte Pornographie).
Nur das dumme an der Regulierungswut der lieben deutschen
Gesetzesstellen:
Solange Sodomie , Nazisymbole, oder auch Sex mit Kindern in diversen
Ländern völlig legal ist, hat der deutsche Gesetzgeber ein kleines
Problem.
Die Pornoindustrie wird schlicht ein paar Kilometer von Flensburg
nach Dänemark umziehen, keine Steuern mehr in Deutschland zahlen und
hunderte Arbeitsplätze abbauen.
Und dann keine Softcore sondern echten Hardcore völlig ungefillter
durch den deutschen Gesetzgeber in die Kinderstuben senden. Inklsive
Tiersex, Sex mit 13 Jährigen (oder müssen die doch 14 sein, solange
keine Schamhaare zu sehen sind) usw…
Und was macht die KJM dann? Leitungen in die Länder abschalten?
Oder dann doch Zesur über die ISP in Deutschland betreiben?
Mit dem Erfolg das nach Wörtern gefilter wird wie, Nazi, Kindersex,
Vergewaltigung , Gewalt uvm? (Sorry wenn eure Seite bald gesperrt
wird
Und was ist mit Seiten zur Selbshilfe gegen diese Verbrechen?
Ich glaube einige Leute sollten sich mal einen Computer mit
Internetanschluß zulegen und dann Ihre Arbeit weiter machen.
cu
Micha
internet das mag zwar stimmen, was du schreibst (ich kann es schlecht
> > nachprüfen), aber letztendlich ist es für das thema der
> > ursprünglichen meldung von heise vollkommen unerheblich. das
> > heißt nicht, daß ich für ungenaue meldungen bin, im gegenteil,
> > aber genauso, wie man verlangen kann, daß die eingehenden
> > meldungen (z. b. dpa oder reuters usw.)geprüft werden, sollte man
> > in seiner kritik auch die möglichkeit einräumen, daß die meldung
> > falsch bei ard/zdf eingegangen ist. oder hast du das nachgeprüft?
>
> Trotzdem entbindet das eine renommierte Redaktion nicht davon,
> eingehende Meldungen zu prüfen.
> Man sollte annehmen, dass einer der Redakteure z.B. den Yahoo-Fall
> kennt und dieser die Meldung verfasst.
> Dann sollte sie aber nicht solche falschen Aussagen enthalten, wie
> z.B. in der Yahoo-Nazi-Seiten-Meldung.
schrieb ich das nicht auch? *grübel*
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href=”http://lustjournal.com/jaclyn4230/2008/08/01/auctions-on-mind-ware-optidesigns-coloring-book-great-deals/”> href=”http://www.thetechpedia.com/2008/08/31/how-to-make-your-own-radio-station-on-internet/”>internet hat ja eh 14 Tage Rückgaberecht
> > ausserdem wer liefert denn teurer als bestellt?
> > oder meinste jetzt das Porto?
> Gerade bei den Computerversendern sind die Kosten für Porto und
> Verpackung oft nur schwer herauszufinden (siehe z.B. die Anzeigen in
> c’t), manche nennen nur das Porto oder machen gar keine Angabe - und
> oft sind die Kosten horrend. Kann ich in so einem Fall die Ware
> zurückgehen lassen und Erstattung verlangen - wg. Irrtum über die
> Höhe der Versandkosten? Muß ich mir vor der Bestellung die AGBs per
> Einschreiben mit Rückschein zusenden lassen und ein Angebot über die
> Versandkosten, an das sich der Händler dann doch nicht halten muß -
> wg. Irrtums?
die kosten für den versand müssen (nach meinen gerade erworbenen
kenntnissen) entsprechend der preisangabenverordnung zwingend
angegeben sein. aber oft genug sind diese kosten im kleingedruckten
(siehe bei dell).
ente
>
> > > ja genau, dummbeutel…
> >
> > Du hast wirklich schlagkräftige Argumente.
> >
>
> durchaus. gegen trolle immer. da hilft es dir auch wenig, dass du in
> der antwort noch irgendwie versuchst die kurve zu kriegen (zumindest
> verbal).
> ich bin soetwas von genervt von diesen pro-m$ und pro-linux postings,
> in denen versucht wird mit idiotien oder halbwahrheiten zu
> argumentieren. wehret den anfaengen sag ich da nur. sonst kommt in
> paar jahren vll. noch ein anderer troll und behauptet, m$ haette das
> web erfunden und der rest glaubt ihm am ende…..
>
> pharao
Pharao,
persönliche Beleidigungen solltest Du Dir vielleicht für zuhause
aufheben - im Netz haben sie nun wirklich nichts zu suchen! Auch
Kraftausdrücke wie “gequirlte scheisse” und “grosse fresse” zeugen
eher von Deiner Puber
Gibt es einen Bundesweiten Wettbewerb, welcher den Bundeslaendern
riesige Geldsummen zusichert, wenn der Anteil der im Internet
surfenden Einwohner des Bundeslandes im Bundesdurchschnitt am
hoechsten ist?
Oder warum wird so ein Palaver gemacht?
Ich wuenschte ich koennte ohne Internet leben. Ich wuenschte ich
haette 1984 keinen C64 bekommen… Ich wuenschte ich haette mir 1988
keinen Amiga gekauft.
Vielleicht wuerde ich dann jetzt im Freibad liegen, anstatt vor dem
PC rumhaengen…
Und seien wir mal ehrlich, welchen Vorteil hat ein Rentner oder eine
Hausfrau vom Internet?
Dass die sich die Kochrezepte von wdr.de ausdrucken kann? Dass man um
20 Uhr auf die Tagesschau verzichten kann, weil es ja tagesschau.de
gibt? Soll die Hausfrau nun stundenlang mit ihrer besten Freundin
chatten anstatt stundenlang mit ihr zu telefonieren?
Das Internet wird maechtig ueberbewertet.
Ich denke mal, diejenigen die kein Internet haben, wissen ganz genau
warum sie es nicht haben. Weil die ohne mehr Zeit haben, sich um ihre
Enkel zu kuemmern, mit ihnen auf Spielplaetzen spielen, weil die
‘niedriger Qualifizierten’ so einfachen Freuden wie einem Besuch im
Schwimmbad froehnen koennen, oder mit Freunden stundenlang im Garten
grillen… Und nebenbei hat man monatlich auch ein paar Mark mehr
inner Taesch.
Und wie habe ich diese Aussage zu verstehen?
‘da die Internetkompetenz in Zukunft entscheidend für den
Arbeitsmarkt und das Leben überhaupt sein wird’
Bekommt der Kistenschlepper bei Aldi eher einen Job, nur weil er beim
Bewerbungsgespraech sagen kann ‘Ich kann Internet’? Hat der
Stahlkocher bessere Berufschancen, wenn er in seine Bewerbung
schreibt ‘Internetkenntnisse’?
Was denken die sich? Was ist denn da besonderes dran, auf ein buntes
Icon zu klicken, und ‘www.heise.de’ einzugeben? Als ob irgendeinen
Personalchef noch die Angabe ‘Microsoft Office Kenntnisse’ in einer
Bewerbung beeindrucken wuerde. *lach*
Und wenn wir mal ehrlich sind: Was nuetzen einem die besten
Computerkenntnisse, wenn er diese in Deutschland nicht nachweisen
kann? Was nuetzt es einem saemtliche Geheimnisse eines Linux zu
kennen, wenn er keinen Papierfetzen hat auf dem drauf steht ‘Er kann
es, weil wir es ihm beigebracht haben’? NICHTS. ABSOLUT NICHTS!
Ich war acht Jahre lang Systemadministrator bei einem ISP, bis die
Firma dicht machen musste. Und nun suche ich seit mehr als einem Jahr
vergeblich einen Job in der IT Branche, was ich mir knicken kann,
weil ich keine Papiere habe. Learning by doing, Quereinsteiger, keine
Chance ohne Ausbildung. So sieht die Realitaet aus!
Das es Stukidierte gibt, denen Begriffe wie Speicherschutz unter Unix
ein Fremdwort sind, oder sie nicht einmal wissen wie man eine
Diskette formatiert interessiert den Personalchef herzlich wenig.
Weil er hat ja ein Papier auf dem drauf steht ‘Diplom’ - deshalb kann
er alles. *seufz* Alles schon erlebt…
> Alle Webserver-Admins der Welt konfigurieren Ihre Webserver halt so,
> dass keine Inhalte mehr bei http requests des Internet Explorers
> angezeigt werden bzw. darauf hinweisen das die Webserver-Admins im
> Internet (welche ueberwiegend Linux als Webserver OS einsetzen) keine
> Lust mehr auf Hiobsbotschaften haben die den IE betreffen und
> anschliessend direkt auf die Firefox Downloadseite umleiten und die
> Webseite ordnugsgemaess darzustellen.
Das mache ich bereits so, wenn auch nur zum wöchentlichen “Microsoft
Friday”. Zwar keine Umleitung, aber ein Hinweis, warum sie dirch ihr
Verhalten sich (was aus egoistischer Sicht eigentlich egal sein
sollte) und vor alles andere gefährden. Und mit Links zu Mozilla bzw.
Opera.
> Wenn alle mitmachen wuerden und eine Initiative in diese Richtung
> anlaeuft, kann ich mir vorstellen das bald nur noch wenige Webseiten
> im IE dargestellt werden, z.B www.mozilla.org
>
> Aber vielleicht bin ich auch auf dem Holzweg…
IMO sollte das funktionieren. Es werden aber nicht genug Leute
mitmachen.
internetist mal wieder nur dummes Gerede, die Forderung nach einem
> “Eindringen [der Polizei] in [den angeblich] rechtsfreien Raum
> Internet”.
Das ist vor allem besonders dumm, angesichts der Tatsache, dass
die Polizei in rechtsfreien Raeumen ueberhaupt nichts zu suchen
hat, sie kann da nemlich nichts tun (dann muesste sich naemlich
erstmal die Legislative um Gesetze kuemmern).
Frei nach dem Motto: Wir wissen zwar nicht was wir da wollen, aber
Hauptsache mitmachen.
> Das Internet war noch nie rechtsfreier Raum.
> Jedoch wird es stärker wie im normalen (realen) Leben herangezogen,
> um Bagatellen als Schwerverbrechen zu verfolgen oder gar Dinge
> zu verfolgen, die im täglichen Leben als ganz legal betrachtet
> werden.
Inzwischen ist wohl die Jagd auf’s internet geblasen worden:
jeder darf mal. Was dann am Ende uebrigbleibt ist vermutlich
schlimmer als Fernsehen.
> Ich denke daher, es wäre an der Zeit Polizeiführer abzulösen, die
> ein derart verdrehtes Bild der Lage haben.
> Und Aufbewahrungsfristen von 2 Jahren und mehr zu fordern, ist doch
> schon deshalb abstrus, da selbst erhebliche Straftaten nach 2-3
> Jahren verjährt sind. Wieso sollte die Polizei 2 Jahre Zeit zur
> Bearbeitung eines so bedeutenden Verbrechens Zeit nehmen ?
Die brauchen ja schon fuer’n Knoellchen 3 Monate und mehr, aber dann
bitte innerhalb einer Woche reagieren. Wenn er schon zugibt,
dass die noetige Kompetenz im eigenen Hause nicht zu finden sei,
und Experten von ausserhalb herangezogen werden muessen (holen die
sich dann fuer ne Hausdurchsuchung nen HiWi von der Uni oder wie
stellt der sich das vor?) dann sollte er vielleicht was vorsichtiger
sein, und mal nen experten heranziehen bevor er das Maul aufmacht.
Unter anderem einen Experten fuer das Entfernen sinnfreier Floskeln.
internetDF bereiten einen winzigen Teil der im Internet erhältlichen
> Informationen auf aber diund-werbung-eine-liebe-mit-hindernissen/”>eser winzige Teil ist von
> überdurchschnittlicher Qualität und stellt daher eine Bereicherung
> dar. Wikipedia stellt vermutlich einen ähnlich kleinen Teil der im
> Internet erhältlichen Informationen dar aber man müsste Wikipedia
> dringend erfinden, wenn es Wikipedia noch nicht gäbe.
Das ist richtig. Aber trotzdem hältst du es für richtig, dass für
diese verschwindend kleine Menge an Informationen ein ganzes Volk per
Zwangsgebühr zur Kasse gebeten wird? Das Gesetz dazu stammt aus einer
Zeit ohne Privatfersehen. Damals hat ARD und ZDF in der Tat 99% der
deutschen Medienlandschaft ausgemacht.
Mir geht es lediglich um den Zwang. Die Qualität sei unbestritten
oder streitbar. Aber der Zwang zur GEZ-Gebühr mit dieser massiven
Werbung, die einen Schwarzseher als Verbrecher darstellt. Auf diese
Art könnte man auch neue “Vertriebswege” für Informationen erfinden:
Man kann sich absofort Nachrichten per Telefon abrufen. Die
ARD bietet dies an. Dafür muss jeder Mensch mit Telefonanschluss
absofort 5,75
internetas für ein Vergleich …
Lassen wir den Vergleich halt weg.
> >Das trifft hier auch zu:
> > Werbefinanzierte Webserverbetreiber können die Informationsangebote
> > von ARD und ZDF ersetzen, aber bisher nicht erkennbar in gleicher
> > Qualität.
>
> 1. … und dafür soll ein ganzes Volk zur Kasse gebeten werden? Weil
> die ARD/ZDF 0,000000001% des Informationsgehaltes des Internet
> stellen? Du warst schon mal im Internet, oder?
Seit etwa 1987, seit 1989 fast täglich, wieso?
> Du hast schon mal
> gesurft? Ich habe nämlich den Eindruck, Du willst mich nur veräppeln
>
> 2. Siehe oben: Du tust so, als wären ARD/ZDF das Internet.
ARD/ZDF bereiten einen winzigen Teil der im Internet erhältlichen
Informationen auf aber dieser winzige Teil ist von
überdurchschnittlicher Qualität und stellt daher eine Bereicherung
dar. Wikipedia stellt vermutlich einen ähnlich kleinen Teil der im
Internet erhältlichen Informationen dar aber man müsste Wikipedia
dringend erfinden, wenn es Wikipedia noch nicht gäbe.
–
http://conlang.wikicities.com/wiki/Pi:Language