internet hab unterschiedliche Erfahrungen mit Personalagenturen und
Headhuntern.
grob kann man sie in zwei Hauptgruppen unterteilen:
a) sich einmal melden, nachfragen, was derjenige wil, eventl. auch
schon vorher eine moegliche Stelle im Auge haben, die dann dem
Bewerber nicht ganz passt 8aus welchen gruenden auch immer) - und
danach hoert man nie wieder was von denen….
b) die die sich echt um einen kuemmern. Erstmal anrufen oder e-mailen
um Hintergrundwissen abzufragen, in welche Richtung man gehen will
usw.
Dann eventl. auch was anbieten - aehnlich a), aber wenn der Bewerber
meint, dass passt fuer ihn nicht, dann geben die nicht gleich auf,
sondern suchen, ob sich nicht in der Anzahl ihrer vielen Stellen noch
was findet, was vielleicht besser passt.
Und das bieten sie dann an - und sie vermitteln auch unverbindliche
Gespraeche mit den Firmen usw.
Wenn es doch alles nichts wird, dann setzen sie einen auf eine Liste,
die sie abarbeiten, wenn wieder etwas passendes frei wird - und sie
rufen dann auch wirklich an.
Schliesslich sind die betraege, die fuer Headhunter mitunter bezahlt
werden nicht gerade klein, also koennen sie auch de facto was dafuer
tun.
gruppe a) ist mir echt etwas zuwider - wenn man nicht gleich das top
angebot von denen bekommt, kann man das eh vergessen.
Gruppe b) sind super….
Sprech da aus eigener Erfahrung. Derzeit hab ich Kontakt zu im
wesentlichen 3..5 groesseren Firmen der Gruppe b) *grins*
dent.com/7951/little-known-fact-sarah-palin-is-internet-gold”>internetwir alle wahrscheinlich den Wert der Studie ein wenig
angezweifelt haben können wir ja mal ein wenig Zukunftsforschung
treiben (Brainstorming rules).
Thema: Die Zukunft des Internet.
Ich fang mal an (kurz und knackig):
1. Der Internetzugang wird immer billiger
- siehe Flatrateeinführungen dieses Jahr
- Konkurrenz der Zugangstechniken (ADSL, Stromkabel, etc.)
2. Verschiedene technische Geräte wachsen immer mehr zusammen
- Handy, MP3, elektronischer Organizer, Internetbrowser
3. Sicheres elektronisches Bezahlen und unterschreiben wird teil des
Internet
- HBCI-Standard der Banken
- Elektronische Unterschriften-Gesetz in USA
4. Die Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet werden vielfältiger und
damit für größere Benutzergruppen zugänglich
- Set-Top-Boxen, WAP
5. Jede nachfolgende Generation (Stichwort: Nintendo-Kids) ist
“technophiler” als die vorhergehenden
- Vereinfacht: VOn der Radio-Generation (kann keinen Videorekorder
programmieren oder Fernseher einstellen)zur Fernsehgeneration (kann den
Internetzugang nicht einrichten und keine Web-Seite erstellen) zur
Computergeneration (kann nicht ….. - hier fehlt die Entwicklung, die
wir noch kommen wird und mit der wir überfordert sind)
- Internet als normales weiteres Massenmedium
6. Killerappliaktion des Internet: EMail
- Abwarten bis das SMS-Fieber uns komplett gepackt hat (Skandinavien)
und SMS langsam zu echten EMails werden
Ich könnte jetzt noch weitermachen, aber ich denke diese Trends sind im
Moment zu sehen und reichen meiner Meinung nach um zu sagen, daß die
Benutzerzahlen (wie auch immer wir zählen) steigen werden.
Denn immer daran denken: das Internet ist ein Medium, entscheidend ist
die Applikation dahinter. Mich interessiert auch nicht wie eine
Motorelektronik funktioniert, ich möchte nur mit dem Cabrio zur Party
an den Strand fahren
Happy discussion.
Christian
internetibt keine Demokratie im Internet, denke ich.
> Internet ist nicht national, sondern international.
> So werden in Ländern in welche die Menschenrechte mit Füssen
> getreten
> werden, auch weiterhin Menschen für Ihre freie Meinungsäußerung vor
> Gericht gestellt.
Das wirst Du hier auch, wie Du beim Blick in die Zeitung leicht sehen
kannst. Wer staatsfeindliche Inhalte propagiert, wird vor den Kadi
zitiert.
Du weigerst Dich halt, den Inhalt einer “Meinungsäußerung” zur Kenntnis
zu nehmen und sortierst href=”http://www.digitalcamerareviewsblog.com/6842/review-nokia-n810-portable-internet-tablet/”>jeden staatslichen gewaltsamen Zugriff auf
seine Bürger nach dem Kriterium durch, ob der Staat schon als
menschenrechts-vertrauenswürdig gilt oder nicht.
Die Gleichheit solcher von Dir angeprangerten staatlichen Aktionen in
allen Staaten der Welt willst Du nicht sehen. In Ordnung gehen sie für
Verfechter der freien Meinung immer, wenn sie “daheim” stattfinden,
denn da hat der richtige Staat ja schon für die richtige Ordnung
gesorgt mit seiner Gewalt. Anderswo aber muß man erst noch die nötige
demokratische Gewalt herbeihetzen.
href=”http://www.ayom.com/topic-26013.html”>interneteider haben wohl die wenigsten Eltern die Möglichkeit ihre
> Kinder so zu betreuen und zu erziehen, wie es wünschenswert wäre.
> Denn wie sollen sie das machen, wenn sie der Staat aufgrund ihrer
> wirtschaftlichen Lage dazu zwingt, dass beide Elternteile Vollzeit
> arbeiten, um die Familie irgendwie über die Runden zu bekommen? Die
> Zeiten, in denen der Vater arbeiten gehen und die Mutter das Kind
> betreuen konnte, sind vorbei.
Ach, die Eltern haben keine Möglichkeiten. Die meisten Eltern, die
ich kenne, sind dumm, faul und dämlich. Die haben keine Haltung, wie
also wollen die ihren Kleinen Haltung beibringen. Die meisten Eltern
knicken sofort ein, wenn ihr kleiner Fratz von 8 Jahren meint ein
Handy zu brauchen. Dann kommt Spielkonsole, MP3-Player und, was ich
am perversesten finde, eine Glotze im Kinderzimmer. Und du schreibst
hier, die Eltern wären Opfer. Sie sind Opfer, aber das der eigenen
Haltungslosigkeit. Die sollen sich schämen.
Es müsste doch jedem denkenden Menschen mittlerweile klar sein, daß
exzessiver Medienkonsum im Hindesalter die kindliche Entwicklung
schädigt.
Nebenbei bemerkt, es gibt einfache Sperren, die ich bei mir zu Hause
anwende: Es gibt nur einen Rechner, der steht im Wohnzimmer und auf
dem läuft Linux. Meine Frau hat einen Account und die älteste
Tochter, die aber mit ihrem Account nicht surfen kann. Will sie ins
Netz, schaltet meine Frau ihr das frei. Die zwei kleinen kommen an
das Ding gar nicht ran und meiner Ältesten habe ich klargemacht, daß
ich ihren Account sperre, wenn sie Scheiße baut. Ich kann locker mal
eine Woche auf Geschäftsreise sein und mache mir überhaupt keine
Sorgen.
Ich weiß, die kann im Internet-Cafe oder bei Freunden. Soll ich jetzt
einen privaten Überwachungsstaat etablieren zum Schutz meiner Kinder?
eine-nachlese-zum-vortrag-bei-der-fes.html”>internetenko,
Ich gehe mal davon aus, dass Du noch bei Mamma wohnst und du für PC
und Anbinung wohl nichts bezahlen musst.
Eine ganze Menge Leute wollen sich einen eigenen PC mit
Internetanbindung nicht privat zulegen weil:
-sie nur dreimal im Monat ihre E-mails abrufen und dafür vielleicht 4
Euro z.B. bei mir lassen (ich habe so ein Cafe, und ich werde mich
nicht verpissen, lieber Penko), und das eben zigmal billiger ist als
PC plus Inet.
-sie kennen sich zuwenig mit PC’s aus, und sind froh darüber sich
über Hard-und Softwareprobleme keine Gedanken machen zu müssen weil
es sowas wie Inetcafes gibt. Gerade die älteren Kunden. Mein ältester
Kunde ist 70, und ist überglücklich das wir ihm gezeigt haben wie
“das mit ebay” geht. Ist eben nihct jeder so schlau wie Du, Penko,
viele sind froh das es uns gibt.
-sie einfach kein Geld haben sich vorläufig einen PC mit Inet zu
kaufen weil sie vielleicht noch studieren, oder sie vielleicht eine
Famillie mit zwei Kindern haben und der schnelle DSL-Anschluss dann
doch zu teuer ist, ergo sich hin und wieder unserer Dienstleistung
bedienen.
Da Du aber offensichtlich nicht einschätzen kannst was die Nachfrage
an Inetcafes angeht wäre jede weitere Ausführung sinnlos, noch dazu
Deine unverschämte Art…nein Danke.
Ach ja, Subventionen brauch ich keine, läuft super, auch so, danke…
internetht um den vereinfachten Kontakt und die gestiegene Nachfrage an
> Kinderpornografie. (Die wiederum mit einem gesteigerten Missbrauch
> einhergeht.)
fehlannahme.
die nachfrage nach digitalem material, und alles andere ist schwer
“über das href=”http://www.masonworld.com/internet-marketing/internet-business-mastery-academy-course-1-review/”>internet frei verfügbar” (so der berich), bedingt nicht
dessen erzwungene neuproduktion.
der grosse vorteil digitaler ware ist der, das sie beliebig oft
vervielfätigt werden kann ohne qualitätsverlust. so können
erstkonsumenten (mit dem wahrscheinlich reichlich vorhandenen)
material der vergangen 40 jahre oder 50 jahre (seit der erfindung der
tragbaren fotokamera) versorgt werden. nur falls dir dieser vorteil
der digitaltechnik entgangen sein sollte.
für langjährige konsumenten bleibt natürlich nur die neuproduktion
von material, dieser würde aber auch ohne gesteigerte nachfrage
entstehen (weil sie ja die bestehende nachfrage represäntieren).
hinzu kommt das dieses material natürlich auch für neukonsumenten in
der zukunft (digital) zur verfügung steht.
desweiteren ist meiner meinung nichteinmal anzunehmen, das die
generelle zahl der kindesmissbräuche aufgrund der neuproduktion
ansteigt. lediglich die verfügbarkeit von digitalen
aufzeichungsgeräten zur vermehrten dukomentation von missbräuchen
genutzt wird. mehr dokumentierte missbräuche ergibt mehr neues
material. daraus könnte man wieder darauf schliessen, das die
neuproduktion derjenigen, die es sonst auf anforderung (für geld?)
getan haben sinkt, da ja der bedarf schneller gedeckt ist, daraus
könnte sogar ein leichter rückgang der missbräuche resultieren.
soweit möchte ich allerdings nicht gehen, da ich denke das diese
these zu gewagt ist um sie tatsächlich so anzunehmen, imho.
denke dieser gedanke der “damit einhergehenden steigerung der
missbrauchszahlen” wird von den medien hervorgerufen.
internet00
> >
> > ….sollte als ein sehr gutes Medium zur Kommunikation und
> > Informationsbeschaffung gesehen werden.
[..]
> Ich seh das ähnlich. Die Web-Seiten, die ich nutze, sind eigentlich
> immer die selben. (Heise-Newsticker gehört dazu :-))
> Ich nutze ausgiebig e-mail und das Usenet. Wenigstens dieses ist
> noch
> einigermaßen werbefrei und “produktiv” zu nutzen.
>
> Immer wieder hört man, daß die Arbeitszeit mit surfen vergeudet
> wird.
> Kein Wunder - wenn ich vor lauter blinkenden Bildern keine
> Information
> mehr finde !
Da zeichnet sich ja eine schoene Einigkeit ab….
Ohne vermessen klingen zu wollen:
Diejenigen, welche das Internet (!=WWW) mitgestaltet
haben, in den Anfaengen ihre Boxen vernetzten, Unsummen
fuer den Transfer eines 2MB Files ausgegeben haben sind
diejenigen, die sich das Netz wuenschen _wie frueher_ nur
schneller.
Die jenigen die es zu dem gemacht haben was es heute ist
(Kirmesplatz, Disco)habe doch offensichtlich eine ganz andere
Intention. Es geht um Einbahnstrasseninformation mit Entertainment
(s. bigbrother.de rtl.de usw.)
Warum kommt denn eigentlich niemand auf die Idee fuer solche
Angebote ein eigenes Netz zu bauen?
Mein Vorschlag:
IPv6 kommt. Ist klar.
IPv4 wird (nach einigen Jahren der Uebergangsphase) quasi
ueberfluessig.
Bauen wir doch ein Neues Netz im alten Stil und lassen den
Kasperles ihren Spass mit der neuen Technik.
Also ich waer dabei.
TiGGoX
internetist die zwingend notwendige Erweiterung der heutigen
Informationsstrukturen — so zumindest stellt sich die zukünftige
EDV-Welt in den Köpfen der Microsoft-Oberen dar. .NET sei nötig, damit
E-Business in allen Ausprägungen — also letztlich auch der
Informations-, Musik- und Video-Handel — zuverlässig und sicher mit
jedem Gerät funktionieren kann, das Zugang zum Internet bietet.
<< MS kommuniziert sehr offensiv, dass .NET nur eine Möglichkeit für
das Internet der Zukunft ist.
In Wirklichkeit kommt es auf XML, SOAP, WSDL, UDDI etc. an.
<< .NET ist eine der potentiellen Plattformen, es gibt viele andere.
<< Das ist die offizielle MS Position. Warum (jk) etwas anderes
behauptet, verstehe ich nicht?
-------------------------------------
>> “.NET soll sich zu einem umfassenden Netzwerk entwickeln und wird
wohl auch zukünftige Windows-Versionen maßgeblich beeinflussen”
<< Wieder falsch! Web-Services sollen allgegenwärtig sein. .NET wird
verwendet, um manche (sicher nicht alle!) Web Services bereitzustellen
und zu konsumieren.
-------------------------------------
>> Microsoft hat sich da auf einen gewaltigen Kraftakt eingelassen.
<< Der gewaltige Kraftakt wird von allen Mitbewerbern (Ausnahme: SUN)
gemeinsam erbracht. Die relevanten Standards als Grundlage für
funktionierende Web-Services fallen nicht vom Himmel und werden nicht
von MS alleine vorangebracht ...
-------------------------------------
>> Kritiker sehen daher mit Schrecken, was da alles unter der Regie
eines einzelnen Software-Herstellers geschehen soll.
<< Wenn MS eine eigene Plattform für Web Services baut (wohlgemerkt:
per Definition durch und durch interoperabel mit dem Rest der Welt, die
Grundlagen gar als ECMA Standard festgelegt), warum ist es
"erschreckend", dass MS die eigene Software "unter eigener Regie"
entwickelt ???
-------------------------------------
>> schon jetzt behindern unvollständige Spezifikationen und Standards
den Mitbewerb
<< Ist das so? Ohne Beispiele kann ich auch behaupten, dass Bill Gates
kleine Kinder frisst. Gleiches Niveau.
-------------------------------------
>> Hinzu kommen datenschutzrechtliche Bedenken: Über den Anmeldedienst
Passport sollen sich Anwender gegenüber den Dienstanbietern ausweisen.
Nicht nur dabei werden persönliche Daten des Nutzers abgefragt und
zentral auf Microsoft-Servern gespeichert.
<< Wenn ich Passport nutzen will, kann ich das tun. Wenn ich Passport
nicht nutzen will, steht mir trotzdem die Welt der Web Services offen.
Wenn ich MS nicht vertraue, ist ein Konzept von "Föderationen" geplant,
d.h. dann ist mein Passport z.B. bei meiner Hausbank aufgehängt (denen
traue ich allerdings eher noch weniger als MS, von wegen Euro mal 1.96
an Geldautomaten berechnen ...).
-------------------------------------
>> können zudem darauf verweisen, dass Microsoft schon des Öfteren mit
harten Bandagen
<< .NET ist ein fundamentaler Bruch mit der MS Politik der
Vergangenheit. Proprietäre Binärprotokolle kommen spielen überhaupt
keine Rolle mehr, Standards überall.
Die grundlegende Proposition bei .NET ist eine andere als bei
vorherigen MS Produkten.
Von daher sehe ich den Verweis auf die Vergangenheit als Vergleich von
Microsoft 1.0 mit der Version 2.0 der Firma.
-------------------------------------
>> und dies gerichtsnotorisch
<< Mag der Autor die amerikanische Rechtsprechung auch sonst so
unheimlich gerne? Milliardenschwere Schadensersatzforderungen für den
sprichwörtlichen Hund in der Mikrowelle? usw. ...
-------------------------------------
>> damit es Entwicklern, Anwendern und Kritikern nicht vor einem
“Microsoft-Internet” gruselt.
<< ein MS Internet wird es nie geben. Wer will so was? MS selbst redet
nicht so einen Unfug.
Du hast ja ganz recht, lieber (jk): Linux rulez! Enteignet Microsoft!
Keine Macht dem NSA-Key (was auch immer das sein soll)!
1:0
der-zukunft-blogparade/”>internetAhja, dann ist jetzt jeder der nicht mit M$ zusammenarbeitet eine
> > Fortschrittsbremse?
> > Drollige Logik…
>
> Zusammenarbeit ist nicht einseitig, sondern ein give-and-take für
> alle
> Beteiligten.
>
> Oracle mag MS wirklich nicht (und andersherum genauso, für Dich
> hier
> noch mal explizit).
> Beide haben jedoch eingesehen, dass es für alle
> Beteiligten vorteilhaft ist, wenn maximale Interoperabilität
> zwischen
> beliebigen Systemen realisiert wird.
Micosoft Software ist interoperabel???
HÄÄÄ?
SPINNST DU?
Versuch mal mit Office StarOffice Dateien zu Lesen.
Mit Word HTML-Dateien zu exportieren die von allen Browsern gelesen
werden können.
Windows auf einem nicht Intel-Prozessor laufen zu lassen.
Linux Partiotionen mit Windows zu lesen.
Java-Programme, die mit Visual J erstellt wurden auf andere
Plattformen zu Portieren.
Win2K Rechner an Unix-Kerberos Maschinen anmelden zu lassen.
Linux-Binaries auf Windows auszuführen..
….
….
> Web-Services sind Business Konnektoren für B2C, B2B und B2E.
>
> Wer nicht kompatibel ist, hat verloren.
Microsoft hat verloren!!
s.o.
> => Deshalb machen alle mit.
Bis auf Microsoft. Deren Vision in einem Satz: Wenn alle
ausschliesslich
Windows
nehmen, dann ist auch alles kompatibel und interoperabel. Daher ist
auf
dem Microsft Planeten auch kein Platz an der Sonne für Alternativen..
> Bis auf Sun. Deren Vision in einem Satz: Wenn alle ausschliesslich
> Java
> nehmen, dann ist auch alles kompatibel und interoperabel. Daher ist
> auf
> dem Java Planeten auch kein Platz an der Sonne für Web Services.
> Da die absolute Weltherrschaft von Java nicht passieren wird, setze
> ich
> persönlich auf Web-Services …
Web-Services lassen sich doch auch mit Java realisieren…
blah
und-ihre-rechtliche-grundlage/”>internetAhja, dann ist jetzt jeder der nicht mit M$ zusammenarbeitet eine
> > Fortschrittsbremse?
> > Drollige Logik…
>
> Zusammenarbeit ist nicht einseitig, sondern ein give-and-take für
> alle
> Beteiligten.
ach nee…
>
> Oracle mag MS wirklich nicht (und andersherum genauso, für Dich
> hier
> noch mal explizit). Beide haben jedoch eingesehen, dass es für alle
> Beteiligten vorteilhaft ist, wenn maximale Interoperabilität
> zwischen
> beliebigen Systemen realisiert wird.
rofl… beliebige systeme und m$… klaro…
>
> Web-Services sind Business Konnektoren für B2C, B2B und B2E.
>
> Wer nicht kompatibel ist, hat verloren.
roflmao… m$ und kompatibilität…
du bist echt knuffig… willst du nicht ne karriere als
alleinunterhalter einschlagen? oder ist die bezahlung bei m$ als
propagandist doch besser?