Wochen Internet

7. August 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

interneter lässt sich der Satz “Es gibt keinen Gott” genausowenig
> beweisen
> wie das Gegenteil
er braucht auch nicht bewiesen zu werden. die beweislast liegt auf der
anderen seite….
> (deshalb heißt es ja auch “christlicher Glaube”!)
> Du
> könntest also höchstens feststellen: “Ich weiß nicht, ob es einen
> Gott
> gibt, aber ich glaube nicht daran”. “Es gibt keinen Gott” ist eine
> bloße Behauptung, die wertlos ist, da sie niemals bewiesen werden
> können wird.
s.o… “es gibt keine grüne fliegende gurke, die unsere geschicke
lenkt” ist eine bloße behauptung, die wertlos ist, da sie niemals
bewiesen werden können wird .
>
> > die detailfragen sind ziemlich uninteressant, wenn man schon die
> > grundprämisse aller religionen ablehnt: die existenz eines
> gottes.
>
> Ja, wenn. Aber es gehört zur Glaubensfreiheit in diesem Lande eben
> auch
> dazu, dass einem die Möglichkeit eingeräumt wird, an Gott zu
> glauben.
> Wenn sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung zu einer Religion
> und
> nicht zum Atheismus bekennt, dann ist der entsprechende Einfluss
> derselben auf die Gesetzgebung erst einmal zu akzeptieren, völlig
> unabhängig davon, was man persönlich darüber denkt.
nö. sehe ich nicht ein.
>
> > > In der oben angeführten Aussage ist die Bibel jedoch klar und
> > > eindeutig
> > > z.B. Johannes X,y: Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg die
> > > Wahrheit
> > > und das Leben NIEMAND kommt zu Vater denn durch mich.
>
> > ziemlich eingenommen von sich, der knilch….
> Hmm.. “mutabor” schreibt nicht “Ich glaube daran, dass es Gott
> gibt”,
> sondern er geht implizit davon aus - Du schreibst nicht “Ich glaube
> nicht an die Existenz eines Gottes”, sondern “Es gibt keinen Gott”.
> Du
> bist also kein Stück weniger von Dir eingenommen als “mutabor”,
> denn Du
> glaubst, im Besitz universell gültiger Wahrheiten zu sein, die Du
> nicht
> beweisen kannst.
mit dem “knilch” war euer guru jesus gemeint. was nicht heisst, das
nicht auch mutabor von sich eingenommen ist.. aber das schicksal teilt
er
mit allen religiösen fanatikern…
>
> > -H-
>
> Ist es so ein Aufwand, statt der 3 Zeichen “-H-” die 5 Zeichen
> “Hexer”
> zu tippen?
was ist an -H- so falsch? und wie kommst du darauf, dass es für “Hexer”
steht?
-H-

5. August 2008

Re: Haufenweise gratis Internet-Zugänge - Freier Internet-Zugang für alle Hamburge…

internetab seit einiger Zeit ein Hobby: Zugangssoftware für gratis
> > Internet-Zugänge sammeln. Allerdings wohne ich in England, wo mittlerweile
> > fast jede größere Firma, jede Bank, jeder Supermarkt Internet-Zugänge anbietet,
> > bei denen (wirklich!) nur die Telefonkosten selbst gezahlt werden müssen (in
> > ganz Großbritannien zum Ortstarif, versteht sich). Wer hierzulande noch für
> > einen Zugang bezahlt, ist selber schuld! Mich würde ja mal interessieren, wie
> > so etwas finanziert wird. Ist es hier in GB so viel einfacher und billiger,
> > Internet-Zugänge anzubieten, als in Deutschland? Warum kann es so etwas nicht
> > in Deutschland geben???
>
> Lieber Holger,
>
> poste doch bitte die exakten Ortstarifkosten in England, um einen Vergleich mit
> den hiesigen Telekomikgebühren zu ermöglichen! Danke im voraus.
>
> Werner
Die Gebühren sind natürlich abhängig von der jeweiligen Telefongesellschaft,
von der die Telefonleitung genutzt wird. Bei meinem Anbieter kostet die
Stunde Ortsgespräch abends und am Wochenende umgerechnet etwa DM 1,80
(GBP 0,60), d. h. 10 Stunden online kosten mich etwa DM 18 (GBP 6). Seit
kurzem bietet mein Internet-Provider allerdings eine 0800-Nummer für
Wochenenden an (max. 2 Stunden am Stück), so daß ich da auch noch spare…
Hilft das weiter?
Grusz
Holger

4. August 2008

Re: Wo steht geschrieben das Internet sicher sein muss? - Telefongespräche im Internet mit Sicherh…

internet Tag werrden so viele Angriffspunkte und Lücken veröffentlicht,
> dass wohl auch dem letzten Unternehmen klar ist (auch Cisco bei denen
> ich auf der CeBIT die vorgestellte IP-Telefonie analysierte) dass es
> keine Sicherheit gibt.
Natuerlich gibt es Sicherheit. Es ist nur eine Frage des Aufwandes
und der eingeschaetzten Bedrohung.
> Weder auf den Vermittlungs- bzw.
> Konfigurationssystemen noch bei den Übertragungsprotokollen und
> -wegen. LEUTE AUFWACHEN. Es ist bereits gelungen SSL-Verbindungen zu
> übernehmen, wenngleich Aufwand und KnowHow hier noch andere
> Anforderungen stellen als ein kleines Script für das Blockieren eines
> M$-Systems. Es wurde schon in einem kleinen Kreis demonstriert und
> die teilnehmenden Personen sassen anschliessend mit offenem Mund da
> und wussten nicht mehr, was sie sagen sollten.
Bestimmt keine Sicherheitsexperten.
> Genauso gut oder wenig
> kann ich mich als Person verstecken, wenn ich durch die Stadt laufe.
> (Letztendlich sind wir doch auch alle kleine Pakete, wenn auch mit
>
“selbstbestimmenden Laufzeiten und -richtungen”.)
Doch Vermummen hilft 100 prozentig.
Deshalb hat der Gesetgeber sich ja auch so komische Sachen wie
Vermummungsverbot ausgedacht ;) > Wieso kommt die iX eigentlich darauf, dass eine Verbindung über
> netMeeting nicht ebgehört werden könnte? Kommt doch schliesslich von
> einem Hersteller, der die meisten Probleme mit seinen Produkten hat.
> Und schliesslich sind die ja auch seeeeehr neugierig und wollen auch
> immer so wissen, was vor Ort geht…

Re: Ernsthaft: Belästigungen im Internet gibt es! - Jeder fünfte Jugendliche im Internet sex…

interneticht sollten wir mal von den Diskussionen um das überhebliche
> Nichtwissen der prüden Amerikaner wegkommen — zurück zum Thema!
>
> Das Problem, wie es in dieser Newsmeldung beschrieben wurde, gibt
> es
> definitiv und es ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ihr
> habt
> gut lachen, weil der größte Teil von Euch schätzungsweise über 20,
> über
> 30 Jahre alt ist.
meine beiden nichten (16 u. 19 j) haben in den chats schon
eine ganze menge kranker typen getroffen die irgendwas mit ihnen
abmachen wollten oder geld für fotos und weitergehende
“dienstleistungen” geboten haben.
zum glück flippen aber die beiden ab sowas nicht gleich aus.
ein herzliches “fuck off” hilft meistens…
ob man sowas als “schlimme” belästigung einstufen muss die
dann nach entsprechenden (gesetzlichen) massnahmen verlangen
ist fraglich. es ist vielleich unangenehm/lästig, aber
meines erachtens nicht gefährlich.
das ganze hat wohl auch mit der ablehnung jeglicher verantwortung
für das eigene leben zu tun. ist bei den amis schon sehr stark
verbreitet, aber auch hier im kommen.
ElSchido

Internet = Spielwiese fuer Kriminelle? - Britisches Oberhaus sieht Internet als S…

internetstimme zu, im Internet tuelleln sich eine Menge kriminelle,
genauso wie in der realen Welt. Der Anteil der kriminellen im
Internet ist aber nicht hoeher als in der realen Welt.
Ich weiss nicht, weshalb es Politikern so schwer faellt einzusehen,
dass es nicht moeglich ist, das internet (genau wie auch die reale
Welt) vor Kriminellen zu schuetzen. Es mag uns nicht gefallen, doch
ist Kriminalitaet ein Teil unserer Gesellschaft. Das war immer so,
das ist so und das wird auch so bleiben. Manchmal kommt es einem so
vor als wuerden Politiker immer dann mit dem Finger auf ds Internet
zeigen, wenn sie von realen Problemen in der realen Welt (die
ueblicherweise auf Handlungen von Politikern zurueckzufuehren sind)
ablenken wollen.
Durch immer mehr Ueberwachung kann man der Kriminalitaet im Internet
genausowenig Herr werden, wie IRL. Oder wie sehr haben die 4 Mio
Kameras im Vereinigten Koenigreich die Kriminalstatistik positiv
beeinflusst? Mit sowas schreckt man vielleicht den kleinen
Gelegenheitsganoven ab aber sonst niemanden. Die wirklichen
Kriminellen sind schlauer, haben viel Geld (mit dem man sich alles
und jeden kaufen kann) und vor allem haben sie Beziehungen in genau
die Kreise, die uns eigentlich vor ihnen schuetzen sollen.
Lasst das Internet so wie es ist. Es ist die reale Welt, die fuer die
Probleme im Internet verantwortlich ist. Internet-Kriminelle sind
auch “real Welt”-Kriminelle. Ein effektives Vorgehen gegen
Kriminalitaet in der realen Welt raeumt auch im Internet auf.
Umgekehrt ist das nicht der Fall, da die Internetkriminalitaet eine
Untermenge der gesamten Kriminalitaet ist und nicht umgekehrt.
Schultzi

2. August 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

href=”http://blog.spion-media.eu/mediadaten/uberblick_download/uberblick-download/”>internet Na, wenn da eine(r) nicht einen Großteil der Bevölkerung vor den
> > Kopf stößt, indem er/sie alle Nutznießer der Religion mit ihren
> > Vorteilen im sozialen Bereich zu Idioten erkärt.
>
> wieso beansprucht die kirche die soziale domäne komplett für
> sich?
Tut sie ja nicht - aber die Kirche kann als eine der wenigen in diesem
Bereich organisierten Institutionen auf eine gewissen Moral
zurückgreifen, dieser Teil fehlt in der starken Ausprägung bei allen
anderen.
Nochwas zur eigentlichen Sache:
Kirche kann das Internet nicht für die eigentlichen Anliegen der Kirche
nutzen (Seelsorge), sehr wohl aber für das, wofür das Internet bekannt
ist: Informationsverteilung, z.B. Richtlinien, detailierte
Beschreibungen von weniger wichtigen Dingen, Adressen von
Kirchen/Versammlungsorten, usw. Wenn es dabei bleibt, dann bin ich auch
für einen Verbleib der Kirche im Internet.
Wie auch bei den Neonaziseiten gilt: Wer sie nicht sehen will, der
braucht es auch nicht
[GF]AsCiOn
Nutznießer der musikalischen Förderung seiner Kirche

30. Juli 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

>
> In meiner Kirche kann ich opfern, wie ich will. Es ist, wie es sich
> gehört, alles freiwillig, schließlich kann ein Amtsträger einem
> nicht
> das Glauben abnehmen. Man muß für sich selber einschätzen, wieviel
> einem der Glaube wert ist. Es muß ja auch nicht immer Geld sein,
> was
> man opfert, es kann ja auch Zeit oder sonstwas sein.
>
> [GF]AsCiOn
> kein Sektenmitglied, weil seine Kirche KdöR ist
Da bist Du im Irrtum, die Bibel (sollte dies die Basis deines
Christseins sein) sagt ganz klar darüber aus, was der “Zehnte” ist, und
Christsein hat nicht primär etwas mit der Kirche oder Gemeinde zu tun.
Deine Antwort sieht mir genau nach der bequemen Argumentation aus, die
es so zurechtbiegt, wie es gerade genehm ist und vor allem schön
unverbindlich.
Wenn Du in keiner Kirche bist (ich auch nicht), dann stellst Du
vielleicht in Deinem Christsein fest, dass die Bibel beileibe nicht so
unverbindlich ist, wie Du es formulierst; Christsein hat
Verpflichtungen, welche ich auch gerade für mich (schmerzlich,
teilweise) feststelle - durch das Bibelstudium (in meiner knapp
bemessenen Freizeit).
Es geht nicht darum, “wieviel einem der Glaube wert ist”, da wir uns
nicht mit einer Absolution in die “Ewigkeit” einkaufen.
Letztendlich kommt man zu einem Ergebnis: Entweder, man will Christ
sein und erkennt / akzeptiert die klare Aussage der Bibel, oder man
will / kann es nicht und läßt es.
Das hat nix mit Selbstaufgabe und blindem “Sektengehorsam” oder so zu
tun, sondern damit, ob man das Evangelium für sich annimmt oder nicht,
und das Gute daran ist ja, dass alles freiwillig ist und man keine
Geschwüre oder sonstige Geißelungen bekommt, wenn man davon nix wissen
will.
Gruß,
Flyingtiger

29. Juli 2008

Re: Kein Mensch braucht noch Internet-C

internet

Re: Good bye XLINK - ein Stück deutsche Internet Geschichte […] - Das Netz des Internet-Carriers KPNQwest …

internetAT:
Xlink und EUnet haben das Internet begruendet und die Macher sind
i.d.R leer ausgegangen. Xlink war aber schon frueher hochnaesig. Wenn
Xlink sich den Pops gegenueber professioneller verhalten haette,
waeren lange nicht so viele Ableger entstanden (Nacamar, Gigabell,
germany.net, spacenet, Seicom, INX/Snafu, Topnet usw..). Dies waren
alles frustrierte POPs die sich selbststaendig gemacht haben.
Aber ein Teil der Mannschaft baggert ja fleissig:
Mr. Xlink selber :-) domain: exlink.de
descr: Treffpunkt ehemaliger Xlinker
descr: c/o Arnold Nipper
descr: Heilbronner Str. 34b
descr: D-76131 Karlsruhe
Von: Arnold Nipper [mailto:arnold@nipper.de]
Gesendet: Montag, 3. Juni 2002 02:32
An: Peter SXXXXXXXX
Cc: pop-contacts@XXXXXXXX; Nipper, Arnold;
all@XXXXXXXX; pop-contacts@XXXXXXXX
Betreff: Re:
On Sun, Jun 02, 2002 at 09:08:05PM 0200, Peter Sager Wunstorf wrote:
>
>
Zumindest sind gerade alle damit besch?ftigt R?ckfalll?sungen
> aufzubauen … daher auch die diversen “Alternativlisten” ..
>
Was kann ein PoP tun? Diese Frage stellte sich IMHO nicht erst seit
letzter Woche. Aber Schwamm drüber … Optimal wäre mehrfache
Anbindung
und direkter Zugang zum DE-CIX. Wer von den EXlink-PoP hat das
bereits?
AFAIK noch niemand. ’s wird Zeit …
Arnold
BTW: DE-CIX setzt derzeit bis zu 6 Gbit/s durch. Tendenz stark
steigend.
Kosten: mit 700 EUR / Monat ziemlich angemessen …

Arnold Nipper / nIPper consulting mailto:arnold@nipper.de
Hermann-Loens-Weg 15 Phone: 49 700 NIPPER DE
D-69207 Sandhausen Mobile: 49 172 2650958
Germany Fax: 49 1212 512364310
Logo, wenn ich als selbsternannter “Chef” des DE-CIX von jedem neuen
Mitglied 700 Euro bekomme und damit die Traeume von einem Ring
aufbauen kann..
Man bekommt ja schon nette Anrufe von Colocation-Anbietern in
Duesseldorf und Hamburg und wird gefragt ob man nicht eine Leitung
schalten moechte, da hier ein weiterer DE-CIX entsteht. Irgendwo muss
das Geld ja ausgegeben werden.
Die Dienstguete des DECIX steht der von KPN bald nicht mehr nach. Es
gibt auch deutlich billigere Austauschpunkte wie den INXS in
Muenchen. Da kostet der Anschluss 230 Euro (100 Mbit) bzw. 380 Euro
(1 GB), der Durchsatz ist noch hoeher und (!) die Deutsche Telekom
ist da.

27. Juli 2008

Internet bedeutet Freiheit … - Französische Provider führen Internet-Fi…

internetdie stört gewisse Kreise nur.
Zur Zeit ist das Internet kaum kontrollierbar, auch Minderheiten und
Leute mit anderen Ansichten können sich relativ einfach und gefahrlos
austauschen.
Das Internet macht Wissen und Bildung für jeden verfügbar. Früher
konnten sich nur die etwas wohlhabenderen Lexika leisten, heute hat
fast jeder Zugang zum Internet und findet fast alle Informationen,
die er haben möchte.
Das steht natürlich im krassen Gegensatz zu dem Bestreben, das
gemeine Volk dumm zu halten. Angefangen hat das mit der Regierung
Kohl; Schröder und Merkel mach(t)en artig weiter.
Kürzungen beim Schulsystem und bei Kindergärten, Privatsender
(grundsätzlich eigentlich nicht schlecht), massenhaft Arbeitslose,
Studiengebühren, Hartz IV … das zielt alles nur darauf ab, das Volk
dumm zu halten/zu machen, denn ein dummes Volk lässt sich einfacher
manipulieren und regieren.
Scheisse ist nur, wenn man zu spät bemerkt, dass das Internet genau
das bringt, was man an anderer Stelle zu bekämpfen versucht, nämlich
Freiheit und Bildung. Und wenn man das Internet nicht mehr verhindern
kann, dann muss man es wenigstens soweit kontrollieren, dass es nicht
mehr gefährlich wird.

Powered by WordPress