Wochen Internet

13. August 2008

Re: Internet in Deutschland seit über einem Jahrzehnt???? - Internet-User wollen keinen Schnickschna…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:01

internetbitte ich lese doch wohl nicht richtig. In Deutschland nutzt
> man
> das Internet seit einem Jahrzehnt? Mmm 1991 hatte ich gerade meinen
> i80386DX erstanden und war mächtig stolz auf meine 33 Mhz. Von
> Internet
> war noch weit und breit keine Spur.
>
> Also bei den ermittelten Annahmen hege ich mal ganz starke Zweifel
> an
> der Qualität der Erhebung. Wo sind die die entsprechenden
> Kontrollgruppen, wie hoch korrelieren die Werte im Einzelnen? Hier
> haben sich wieder möchte gern Statistiker ausgelassen. Im übrigen
> ist
> es verwunderlich, daß bei einem so hohen Grad an männlichen
> Nutzern,
> Zockern, Freaks, Programmierern, IT Technikern und Manager ein so
> niedriger Interessensgrad an Erotik besteht. Aber hier wäre noch zu
> definieren wo denn Erotik beginnt und wo diese genau aufhört.
>
> Alles sehr schwammig und reif für die Garbage Collection…
Ich glaube, jetzt habe ich die Lösung
Heise hat sich sicherlich vertan, die
UMFRAGE ist 10 Jahre alt…obwohl…
bei ZDF und ARD gab es wahrscheinlich
vor 10 Jahren noch niemanden der wusste
was Internet eigentlich ist.

12. August 2008

Internet, aber nix zu fressen haben (Text included) - Green-Wifi will Internet per WLAN in Ent…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 11:02

in/blog/?p=58″>internetalle schreiben, dann muss es einfach richtig sein… :) Eines verstehe ich trotzdem nicht: Warum muss in einem Land, in dem
es an vielen, wichtigen Dingen fehlt, unbedingt jedes Kind einen
Laptop haben? Wer bezahlt den Strom? Was ist, wenn der tolle
Li-Ionen-Akku, wie üblich, nach 2 Jahren Nutzung den Geist aufgibt?
Würde es nicht genügen, oder sogar besser sein, an öffentlichen
Einrichtungen PC-Räume einzurichten, an denen (nicht nur) Schüler
surfen, programmieren und anderes lernen können? An Rechnern, die
auch gewartet werden?
Vor nicht einmal 10 Jahren studierte ich an einer nicht gerade
kleinen, nicht gerade unbekannten deutschen Hochschule und fragte
nach einem eMail-Zugang, damit ich einen Freund vielleicht beim ein
oder anderen Fach etwas fragen könne.
Was bekam ich wohl als Antwort?
Ich verrate es euch. Wörtlich: “Wir können ihnen doch nicht ihr
privates Hobby finanzieren!”
So sind anscheinend die Gegensätze! In D bekam man vor <10 Jahren in
einem Studienfach mit Nachrichtentechnik als Schwerpunkt nicht einmal
einen eMail-Zugang (von WWW-Nutzung mal ganz zu schweigen) an den
Rechnern der Fakultät und in Entwicklungsländern braucht unbedingt
jeder Schüler (nicht Student, Schüler!) sein eigenes Notebook, obwohl
es an allem möglichen, insbesondere an Strom, Wasser, Nahrung,
Medikamenten, klassischer Schulbildung fehlt.
MfG
THz

11. August 2008

Re: Kommentar aus USA: deutsches Internet nicht fit für die Zukunft - Private Nutzung des Internet in Deutschl…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:09

ingwithcrs/?p=10″>internet der Einbau einer Ethernet-Karte in den PC, das Aufspielen und
> konfigurieren der Zugangssoftware sowie das DSL Modem und
> sämtliches
>
Zubehör (Kabel, Filter für analoge Telefone). Enthalten ist auch
> der
> kostenlose Internetzugang per Modem innerhalb der USA, wenn man mal
>
auf
> Reisen ist.
….
Schon wahr und natuerlich immer wieder sehr aergerlich, wenn man
die doch nicht so superguenstigen Preise in deutschen Landen sieht.
Trotzdem sollte man die andere Seite der Medaille nicht aus den
Augen verlieren.
1. Auch in den USA ist dieses Angebot auf die Ballungsraeume
beschraenkt. Groessere Strecken sind wegen der bekannten
miesen
Leitungsqualitaet (weiss eigentlich, dass die
56K-Modems mit der schlechten amerikanischen Leitungs-
qualitaet zusammenhaengen; in Europa haetten wir 64K-Modems) so
nicht zu uberbruecken.
2. Aber viel schlimmer, der mit diesen Angeboten verbundene
Kostendruck zwingt die Unternehmen natuerlich dazu, auch die
Investitionen auf das Noetigste zu beschraenken. So ist die
schwerfaellige Einfuehrung von ATM eben hauptsaechlich darauf
zurueckzufuehren, dass sich praktisch alle amerikanischen
Provider und Telefonfirmen weigern, diese zweifellos anfangs
diffizile Technik einzusetzen. Selbst das allseits geruehmte Abilene
(Internet-II) basiert auf Uraltuebertragungstechniken.
Die europaeische Technik ist hier fundamental fortschrittlicher,
leider verfuegt halt Europa nicht ueber genuegend Marktmacht,
neue
techniken auch flaechendeckend durchzusetzen.

10. August 2008

Re: Gibt es im Internet denn keine… - eBay will Internet Auction ganz übernehm…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 21:13

internetgibts nur einen haken: ebay hat sich dieses Monopol nicht
> > aggressiv erkämpft oder so, sondern andere Anbieter über Service und
> > Präsenz platt gemacht. Da kann doch ebay nix für?
>
> Trotzdem ist und bleibt Monopol verboten. Wenn es so weit ist, müssen
> sie zerschlagen werden. So weit die Theorie, nur, was will man da
> grossartig zerschlagen?
Vollkommener Quatsch! Lesen hilft, wenn man von einer Materie nichts
versteht! Monopole und Kartelle sind eigentlich nicht verboten. Die
europäischen Gesetze zielen eigentlich immer nur auf die Ausnützung
einer marktbeherrschenden Stellung ab. Dies macht aber Ebay meines
Erachtens nicht.
Ein Beispiel für eine solche Ausnützung wäre eine sehr starke
Preiserhöhung, wenn die Kunden keine Möglichkeit haben abzuwandern.
Im Internet sind die Kunden aber noch sehr mobil, sodaß ich mir
vorstellen könnte, daß Ebay mit einer solchen Preiserhöhung kaputt
gehen könnte. Die Kommission interessiert daher Ebay (momentan) noch
nicht.
Bis denn!
AL

8. August 2008

Re: Flirtbörsen sind doch nur die Bauerndisco im Internet - c’t magazin.tv: Flirten im Internet

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 05:06

interneta im IRC erst mal das Aussehen des Chat-Partners gar keine Rolle
> spielt (man sicht sich ja nicht) muß man sich statt durch Auftragen
> von Lockstoffen eben durch seine Aussagen qualifizieren, das mag
> durchaus anstrengender sein als die Investition in MakeUp, aber ich
> denke daß man so eher Menschen findet mit denen man eine gemeinsame
> Basis hat die länger überdauert als nur einen One-Night-Stand.
Stimmt. In nicht ausdrücklich als Flirtchannel ausgewiesenen Räumen
ergeben sich Flirts und Beziehungen oft genaug sogar nur so nebenbei
als Folge einer ohne diese speziellen hintergedanken begonnen guten
Bekanntschaft. Man kennt sich schon recht gut, bevor auch nur das
erste Bild getauscht wird.
> Ich selbst habe vor 6 Jahren auf diese Weise meine Frau
> kennengelernt, sie ist optisch zwar genau das Gegenteil von dem was
> mir bis dahin als “Traumfrau” vorschwebte, aber dafür in anderen
> Bereichen eben voll auf meiner Wellenlänge.
> Inzwischen haben wir eine Familie mit 2 Kindern.
Ich “biete” 8 jahre und 1 Kind ;) > Und als Nebeneffekt bringt IRC Freunde in der ganzen Welt die man
> auch mal besuchen kann ein. Da habe ich z.B. schon “Fremdenführer für
> Durban” oder “Übernachtungsmöglichkeit in California” bekommen.
Zumindest Deutschlandweit haben wir schon einige Freunde auf die Art
kennengelernt und besucht oder auch bei uns als Besuch empfangen.
> Und viele nette Treffen an vielen Orten der Welt, nur in letzter Zeit ist
> die Reisetätigkeit dank der Kinder eingeschränkt. :-) Kommt mir bekannt vor *g*
MfG
Drachen
(Nickname Drachen im DALnet *g*)

7. August 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:06

interneter lässt sich der Satz “Es gibt keinen Gott” genausowenig
> beweisen
> wie das Gegenteil
er braucht auch nicht bewiesen zu werden. die beweislast liegt auf der
anderen seite….
> (deshalb heißt es ja auch “christlicher Glaube”!)
> Du
> könntest also höchstens feststellen: “Ich weiß nicht, ob es einen
> Gott
> gibt, aber ich glaube nicht daran”. “Es gibt keinen Gott” ist eine
> bloße Behauptung, die wertlos ist, da sie niemals bewiesen werden
> können wird.
s.o… “es gibt keine grüne fliegende gurke, die unsere geschicke
lenkt” ist eine bloße behauptung, die wertlos ist, da sie niemals
bewiesen werden können wird .
>
> > die detailfragen sind ziemlich uninteressant, wenn man schon die
> > grundprämisse aller religionen ablehnt: die existenz eines
> gottes.
>
> Ja, wenn. Aber es gehört zur Glaubensfreiheit in diesem Lande eben
> auch
> dazu, dass einem die Möglichkeit eingeräumt wird, an Gott zu
> glauben.
> Wenn sich die Mehrheit der deutschen Bevölkerung zu einer Religion
> und
> nicht zum Atheismus bekennt, dann ist der entsprechende Einfluss
> derselben auf die Gesetzgebung erst einmal zu akzeptieren, völlig
> unabhängig davon, was man persönlich darüber denkt.
nö. sehe ich nicht ein.
>
> > > In der oben angeführten Aussage ist die Bibel jedoch klar und
> > > eindeutig
> > > z.B. Johannes X,y: Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg die
> > > Wahrheit
> > > und das Leben NIEMAND kommt zu Vater denn durch mich.
>
> > ziemlich eingenommen von sich, der knilch….
> Hmm.. “mutabor” schreibt nicht “Ich glaube daran, dass es Gott
> gibt”,
> sondern er geht implizit davon aus - Du schreibst nicht “Ich glaube
> nicht an die Existenz eines Gottes”, sondern “Es gibt keinen Gott”.
> Du
> bist also kein Stück weniger von Dir eingenommen als “mutabor”,
> denn Du
> glaubst, im Besitz universell gültiger Wahrheiten zu sein, die Du
> nicht
> beweisen kannst.
mit dem “knilch” war euer guru jesus gemeint. was nicht heisst, das
nicht auch mutabor von sich eingenommen ist.. aber das schicksal teilt
er
mit allen religiösen fanatikern…
>
> > -H-
>
> Ist es so ein Aufwand, statt der 3 Zeichen “-H-” die 5 Zeichen
> “Hexer”
> zu tippen?
was ist an -H- so falsch? und wie kommst du darauf, dass es für “Hexer”
steht?
-H-

5. August 2008

Re: Haufenweise gratis Internet-Zugänge - Freier Internet-Zugang für alle Hamburge…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:02

internetab seit einiger Zeit ein Hobby: Zugangssoftware für gratis
> > Internet-Zugänge sammeln. Allerdings wohne ich in England, wo mittlerweile
> > fast jede größere Firma, jede Bank, jeder Supermarkt Internet-Zugänge anbietet,
> > bei denen (wirklich!) nur die Telefonkosten selbst gezahlt werden müssen (in
> > ganz Großbritannien zum Ortstarif, versteht sich). Wer hierzulande noch für
> > einen Zugang bezahlt, ist selber schuld! Mich würde ja mal interessieren, wie
> > so etwas finanziert wird. Ist es hier in GB so viel einfacher und billiger,
> > Internet-Zugänge anzubieten, als in Deutschland? Warum kann es so etwas nicht
> > in Deutschland geben???
>
> Lieber Holger,
>
> poste doch bitte die exakten Ortstarifkosten in England, um einen Vergleich mit
> den hiesigen Telekomikgebühren zu ermöglichen! Danke im voraus.
>
> Werner
Die Gebühren sind natürlich abhängig von der jeweiligen Telefongesellschaft,
von der die Telefonleitung genutzt wird. Bei meinem Anbieter kostet die
Stunde Ortsgespräch abends und am Wochenende umgerechnet etwa DM 1,80
(GBP 0,60), d. h. 10 Stunden online kosten mich etwa DM 18 (GBP 6). Seit
kurzem bietet mein Internet-Provider allerdings eine 0800-Nummer für
Wochenenden an (max. 2 Stunden am Stück), so daß ich da auch noch spare…
Hilft das weiter?
Grusz
Holger

4. August 2008

Re: Wo steht geschrieben das Internet sicher sein muss? - Telefongespräche im Internet mit Sicherh…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 19:02

internet Tag werrden so viele Angriffspunkte und Lücken veröffentlicht,
> dass wohl auch dem letzten Unternehmen klar ist (auch Cisco bei denen
> ich auf der CeBIT die vorgestellte IP-Telefonie analysierte) dass es
> keine Sicherheit gibt.
Natuerlich gibt es Sicherheit. Es ist nur eine Frage des Aufwandes
und der eingeschaetzten Bedrohung.
> Weder auf den Vermittlungs- bzw.
> Konfigurationssystemen noch bei den Übertragungsprotokollen und
> -wegen. LEUTE AUFWACHEN. Es ist bereits gelungen SSL-Verbindungen zu
> übernehmen, wenngleich Aufwand und KnowHow hier noch andere
> Anforderungen stellen als ein kleines Script für das Blockieren eines
> M$-Systems. Es wurde schon in einem kleinen Kreis demonstriert und
> die teilnehmenden Personen sassen anschliessend mit offenem Mund da
> und wussten nicht mehr, was sie sagen sollten.
Bestimmt keine Sicherheitsexperten.
> Genauso gut oder wenig
> kann ich mich als Person verstecken, wenn ich durch die Stadt laufe.
> (Letztendlich sind wir doch auch alle kleine Pakete, wenn auch mit
>
“selbstbestimmenden Laufzeiten und -richtungen”.)
Doch Vermummen hilft 100 prozentig.
Deshalb hat der Gesetgeber sich ja auch so komische Sachen wie
Vermummungsverbot ausgedacht ;) > Wieso kommt die iX eigentlich darauf, dass eine Verbindung über
> netMeeting nicht ebgehört werden könnte? Kommt doch schliesslich von
> einem Hersteller, der die meisten Probleme mit seinen Produkten hat.
> Und schliesslich sind die ja auch seeeeehr neugierig und wollen auch
> immer so wissen, was vor Ort geht…

Re: Ernsthaft: Belästigungen im Internet gibt es! - Jeder fünfte Jugendliche im Internet sex…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 15:01

interneticht sollten wir mal von den Diskussionen um das überhebliche
> Nichtwissen der prüden Amerikaner wegkommen — zurück zum Thema!
>
> Das Problem, wie es in dieser Newsmeldung beschrieben wurde, gibt
> es
> definitiv und es ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Ihr
> habt
> gut lachen, weil der größte Teil von Euch schätzungsweise über 20,
> über
> 30 Jahre alt ist.
meine beiden nichten (16 u. 19 j) haben in den chats schon
eine ganze menge kranker typen getroffen die irgendwas mit ihnen
abmachen wollten oder geld für fotos und weitergehende
“dienstleistungen” geboten haben.
zum glück flippen aber die beiden ab sowas nicht gleich aus.
ein herzliches “fuck off” hilft meistens…
ob man sowas als “schlimme” belästigung einstufen muss die
dann nach entsprechenden (gesetzlichen) massnahmen verlangen
ist fraglich. es ist vielleich unangenehm/lästig, aber
meines erachtens nicht gefährlich.
das ganze hat wohl auch mit der ablehnung jeglicher verantwortung
für das eigene leben zu tun. ist bei den amis schon sehr stark
verbreitet, aber auch hier im kommen.
ElSchido

Internet = Spielwiese fuer Kriminelle? - Britisches Oberhaus sieht Internet als S…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 01:01

internetstimme zu, im Internet tuelleln sich eine Menge kriminelle,
genauso wie in der realen Welt. Der Anteil der kriminellen im
Internet ist aber nicht hoeher als in der realen Welt.
Ich weiss nicht, weshalb es Politikern so schwer faellt einzusehen,
dass es nicht moeglich ist, das internet (genau wie auch die reale
Welt) vor Kriminellen zu schuetzen. Es mag uns nicht gefallen, doch
ist Kriminalitaet ein Teil unserer Gesellschaft. Das war immer so,
das ist so und das wird auch so bleiben. Manchmal kommt es einem so
vor als wuerden Politiker immer dann mit dem Finger auf ds Internet
zeigen, wenn sie von realen Problemen in der realen Welt (die
ueblicherweise auf Handlungen von Politikern zurueckzufuehren sind)
ablenken wollen.
Durch immer mehr Ueberwachung kann man der Kriminalitaet im Internet
genausowenig Herr werden, wie IRL. Oder wie sehr haben die 4 Mio
Kameras im Vereinigten Koenigreich die Kriminalstatistik positiv
beeinflusst? Mit sowas schreckt man vielleicht den kleinen
Gelegenheitsganoven ab aber sonst niemanden. Die wirklichen
Kriminellen sind schlauer, haben viel Geld (mit dem man sich alles
und jeden kaufen kann) und vor allem haben sie Beziehungen in genau
die Kreise, die uns eigentlich vor ihnen schuetzen sollen.
Lasst das Internet so wie es ist. Es ist die reale Welt, die fuer die
Probleme im Internet verantwortlich ist. Internet-Kriminelle sind
auch “real Welt”-Kriminelle. Ein effektives Vorgehen gegen
Kriminalitaet in der realen Welt raeumt auch im Internet auf.
Umgekehrt ist das nicht der Fall, da die Internetkriminalitaet eine
Untermenge der gesamten Kriminalitaet ist und nicht umgekehrt.
Schultzi

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