Wochen Internet

19. Juli 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 06:03

internet Andererseits sind sicher gerade viele junge Leute,eher dazu
> > zu bewegen sich eine Website zum Thema Religion(ob
> christlich,oder
> > was
> > auch immer)anzuschauen,als real eine Kirche zu betreten.
>
> naja, aber das ist doch wohl nicht so ganz das Ziel… Das läßt
> sich eher damit vergleichen, daß ich mir mal die Bibel greife
> und ein wenig darin herumlese… Und bewirkt hat das bei mir
>
bisher auch nix - bin immer noch Atheist ;-) > Was die Kirche ja wohl haben will, sind neue Schäflein bzw.
> zahlende Seelen, und die gilt es halt zu gewinnen…
Tschuldige, aber glaubtst Du wirklich, irgendein Mitarbeiter in der
Kirche ist dadurch motiviert mehr Geld durch mehr Mitglieder zu
erhalten? Der Pastor vielleicht, obwohl der ja eine Beamtenstatus hat.
Ergo, die Mitarbeiter arbeiten aus Überzeugung mit, weil ihnen die
Arbeit etwas gibt, oder als Dank weil es ihnen irgendwie in einer
schwierigen Situation geholfen hat.
>
Es grüßt der gottlose
> Ritter Runkel vom Feuerstein
Tschau
PS: Falls Dich der Inhalt der Bibel interessiert, oder Du mal wieder
darin liest, dann solltest Du am besten mit dem Johannesevangelium
anfangen. Das hebt nicht so sehr auf Geschichten ab, sondern erzählt
mehr abstrakt, was die Kernaussage ist.

Re: Ernsthaft: Belästigungen im Internet gibt es! - Jeder fünfte Jugendliche im Internet sex…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 05:03

internetchmal: Solange ich nicht aktiv in Erscheinung trete, werde ich
> > auch nicht belaestigt (wie auch?)!
>
> Das Opfer ist selbst schuld, es haette sich ja nicht am “Tatort”
> auf-
> halten muessen … Ausserdem ist es ja so einfach, man/frau braucht
> ja, wenn schon, bloss nicht Opfer zu werden.
>
> Bisschen sehr milchbubenmaessig, Deine “Logik”.
Na
ja, du wirst nicht bestreiten wollen daß es Täter gibt, und daß
diese bevorzugte Tatorte (das I-Net) haben auch nicht…und wenn sich
jetzt ein potentielles Opfer mit Mutwillen an einen Tatort begibt (und
sei es nur virtuell) und sich nicht nur als solches zu erkennen gibt
sondern die Täter auch noch animiert (von mir aus indem er Fotos von
sich ins I-Net stellt oder sich “Susi16″ nennt) und noch dazu eine
Kontaktaddresse angibt, dann ist ihm leider nicht mehr zu helfen!
Und
was Chat angeht: Echte sexuelle Belästigung im Chat dürfte selten
vorkommen (die meisten Mädels die ich kenne sind in der Tat im Chat um
zu flirten, und nichts anderes machen sie), und daß eines der “Opfer”
nach erfolgter Belästigung Schäden davon trägt wohl noch viel seltener.
Hey, die können immerhin das Modem ausschalten, oder täusch ich mich?

18. Juli 2008

Re: Kommentar aus USA: deutsches Internet nicht fit für die Zukunft - Private Nutzung des Internet in Deutschl…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:04

internetja, blah blah blah, in Amerika ist alles besser. Das habe ich
> gelernt, seit dem ich hier in diesem Forum rumhänge. Also wer
> daheim
> 17MB übers Modem downloaden muss, tut mir schon leid. Kostenlosen
> Internet Zugang, Standleitung usw. usf. habe ich auch alles. Im
> Büro!!!
> :)) Von da gehts dann auf ZIP-LW und nach hause. Mein Modem daheim
> liegt brach. So macht man das. Das ganze natürlich NICHT während
> der
> Arbeitszeit (–> Überstunden).
>
> Schöne Grüße
> Karsten Kessler
> kke@gmx.net
> www.kkessler.de
> “Only the paranoiac survives…”
So ähnlich läuft das bei mir auch (ein hoch auf die uni!)
aber auch hier werden neue techniken eingeführt und das von
verschiedenen großen Firmen…
somit können wir hoffen, daß es schneller und billiger wird!
CU
Gwynn

16. Juli 2008

Re: Ernsthaft: Belästigungen im Internet gibt es! - Jeder fünfte Jugendliche im Internet sex…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 00:08

internettrainieren regelmäßig und haben deshalb einen recht
> muskulösen
> Körperbau. Beide hatten ihre Bilder auf einer Homepage
> veröffentlicht
Wer belaestigt wird, der muss vorher selbst in Erscheinung treten und
seine Daten rausgeben. Wer nicht in einen einschlaegigen Chat geht
(oder sich “animierend” nennt) oder sonst seine Daten ins Netzt
schleudert, der wird auch nicht belaestigt.
Wenn die beiden entsprechende Fotos veroeffentlichen sind sie in meinen
Augen selber Schuld. Genauso soll sich keiner beschweren, wenn er auf
seiner Homepage all seine Hobbys und Vorlieben auflistet und diese dann
jemand in eine Datenbank uebernimmt. Wenn ich Flugblaetter mit Fotos
und meiner Telefonnummer verteile, dann bin ich ja auch selber Schuld.
Oder soll ich die auf den Copyshop oder die Telefongesellschaft
abschieben?
Nochmal: Solange ich nicht aktiv in Erscheinung trete, werde ich auch
nicht belaestigt (wie auch?)! Ausserdem kann man sich jederzeit aus
einem
Chat ausloggen oder eine eMail ungelesen in den Muell werfen.
Entsprechende Absender kann man ja genau wie Spammer rausfiltern
lassen.

14. Juli 2008

Re: GEZ Internet - Kritik an gebührenfinanziertem Internet-…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 12:10

:
>
> > Nicht ganz, denn es wäre mir gleichgültig, wenn die ÖRs ein
> > digitales
> > Programm kostenneutral aussenden würden.
> Das Programm kann sicherlich kostenneutral ausgestrahlt werden, die
> Technik muss aber vorher angeschafft werden.
Nö, da bin ich anderer Meinung. Niemand zwingt die ÖRs zum DigiTV.
>
> > So aber finanziere “ich”
> > mit
> > meinen Gebühren denen die Erforschung und den Aufbau des
> digitalen
> > Programms, was im Wirkbetrieb wieder neue Kosten verursacht, die
> > über
> > die GEMA in einer Gebührenerhöhung enden (für mich und alle
> > anderen,
> > die auch so “dumm” sind zu zahlen).
> 1. Die Erforschung und der Aufbau des digitalen Fernsehens sind
> wohl
> notwendig, um einen Regelbetrieb zu sichern.
Nö, siehe oben.
> 2. Die GEMA ist ein anderes Schlachtfeld und wie schon gesagt über
> den
> Sinn und Unsinn der GEMA, in ihrer jetzigen Form, kann man sich
> trefflich streiten.
> 3. Mit den Senderechten (mal abgesehen von Musik) hat die GEMA nix
> zu
> tun, die werden zwischen den Sendeanstalten und den Rechteinhabern
> ausgehandelt.
Zustimm, wenn auch unwillig.
>
> > Oder mit anderen Worten, “ich”
> > geben denen mein Geld, damit die etwas entwickeln, das mich dann
> > noch
> > mehr kosten wird.
> Ob es Dich mehr kosten wird ist doch gar nicht gesagt.
Es wird, schließlich waren die Gebüren mal bei 8,- fürs Fernsehen. Und
die nächste Erhöhung steht ins Haus. Warum wohl?
> Die Gebühren werden von Zeit zu Zeit angepasst und das ist nun
> nichts
> ungewöhnliches.
Stimmt, das ist der in D-Land übliche Weg der Raubritter (Waigel und
Konsorten). Kostensparend oder wirtschaftlich zu arbeiten ist wohl
nicht in der Mode.
>
> > Und das Gleiche passiert, wenn die ÖRs ins
> > Internet
> > gehen.
> Sie sind schon im Internet.
Leider. Aber noch nicht mit einem Vollprogramm. Wer wird diese Kosten
dann tragen? Diejenigen, die diesen “Service” nicht haben wollen, aber
nich gefragt werden?
>
> > DAS ist, was mich so maßlos ankotzt. Das hat auch mit
> > Grundversorgung nichts mehr zu tun, Grundversorgung ist (nach
> > meiner
> > Meinung) mit analoger Ausstrahlung gesichert.
> Also sollen die ÖRs mit Einführung des Digital Fernsehens
> eingestellt
> werden?
>
> M. Herbst
Wer hindert die ÖRs denn, weiterhin analog auszustrahlen? Niemand
(zumindestens ich nicht, auch der Rundfunkstaatsvertrag nicht) spricht
von Einstellung des analogen Rund- und Fernsehfunks. Und wer über die
Qualität meckert, könnte für Digi-TV höhere Gebüren zahlen, ähnlich wie
die Unterscheidung zwischen nur-Radio und Radio TV.
Was spricht dagegen?
Stephan

Re: GEZ Internet - Kritik an gebührenfinanziertem Internet-…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 03:07

:
————————-
> Es ist aber Fakt das der analoge Rund- und Fernsehfunk eingestellt
> wird
> und dazu braucht es nicht den Rundfunkstaatsvertrag. Das ist wieder
> auf
> einen anderen Feld entschieden wurden.
>
————————
>
> M. Herbst
Wieso das? Bis wann darf ich denn damit rechnen, daß ich meinen
Fernseher wegschmeißen kann? Also auch meinen nagelneuen Videorecorder?
Gibt es dann auch keinen analogen Rundfunk mehr? Wer hat sich denn
diesen Scheiß ausgedacht? Wie war das noch gleich mit der Pflicht der
ÖRs, eine Grundversrgung zu garantieren? Das ist meiner Meinung nach
nicht gegeben, sollte der analoge Rund- und Fernsehfunk ersatzlos
eingestellt werden. Wer kommt dann für die Kosten der Neuanschaffung
der notwendigen Geräte auf? Wieder “ich”. Oder gibt es Zusatzgeräte,
die eine Abwärtskompatiblität mit der analogen Technik sicherstellen?
Na danke. Da kann ich nur sagen, ab heute zahle ich keine GEZ mehr,
damit ich in fünf Jahren das Geld habe, mir den digital-fähigen Mist zu
holen, damit ich Blindenstraße, verbotene Liebe und Mutantenstadl mit
100 Hz flimmernd sehen bzw. Modern Talking im Radio digital hören kann.
Stephan
PS: Ja, auch 100 Hz flimmert, da die Technik selbst bei 64 K Farben
nicht in der Lage ist, bei den aufeinanderfolgenden Bildern die
Farbinfo vernünftig zu digitalisieren. Erst recht nicht, wenn die
Digitalisierung “auf der Kippe” steht.

13. Juli 2008

Re: GEZ Internet - Kritik an gebührenfinanziertem Internet-…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 05:03

:
> Wieso das? Bis wann darf ich denn damit rechnen, daß ich meinen
> Fernseher wegschmeißen kann? Also auch meinen nagelneuen
> Videorecorder?
2010(wenn ich mich nicht irre) - hast also noch genug Zeit
> Gibt es dann auch keinen analogen Rundfunk mehr?
Richtig
> Wer hat sich denn
> diesen Scheiß ausgedacht? Wie war das noch gleich mit der Pflicht
> der
> ÖRs, eine Grundversrgung zu garantieren? Das ist meiner Meinung
> nach
> nicht gegeben, sollte der analoge Rund- und Fernsehfunk ersatzlos
> eingestellt werden.
Wieso?
> Wer kommt dann für die Kosten der
> Neuanschaffung
> der notwendigen Geräte auf?
Deswegen der lange Übergangszeitraum.
> Wieder “ich”. Oder gibt es
> Zusatzgeräte,
> die eine Abwärtskompatiblität mit der analogen Technik
> sicherstellen?
es gibt sie
M. Herbst

12. Juli 2008

Kommunikation != Internet - Internet-Muffel in Meckpomm

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 13:02

internetie scheinen die Politiker Internet mit Computerkenntnissen ganz
allgemein zu verwechseln.
IMHO verpasst man momentan nicht allzuviel, wenn man nicht surft -
obwohl ich selber in einer Internet-Agentur arbeite. Vom normalen User
wird das Inet nicht viel anders als ein Fernseher genutzt, wie viele
bunte Flash-Seiten beweisen.
Viel wichtiger finde ich folgendes:
Ohne Computer-Kenntnisse wirds wohl in Zukunft sehr schwer bis
unmöglich, einen vernünftig bezahlten Job zu bekommen. Aber:
1. Normales Surfen vermittelt bestimmt keine fundierten Kenntnisse
2.
Internet ist nur ein (viel zu wichtig genommener) Teil der Dinge,
die per Computer erledigt werden.
Der allerwichtigste Punkt ist aber IMHO:
Ohne effiziente KOmmunikation wird in Zukunft gar nix mehr gehen. Dazu
gehört allerdings viel mehr, als auf unterstrichene Texte zu klicken.
Wichtig ist viel mehr differenziertes und hinterfragendes Denken, um
Informationen nicht nur aufzunehmen, sondern (viel wichtiger!) auch was
damit anfangen zu können. Und da siehts zur Zeit wirklich ganz mau aus
- trotz oder wegen Inet, wahrscheinlich hat das Netz aber überhaupt nix
damit zu tun!
Ein weiterer wichtiger Punkt (speziell für zukünftige
Führungspositionen) ist aber KREATIVITÄT! Und die lernt man
wahrscheinlich nicht, wenn man schon in der Grundschule vorm NOtebook
sitzt und lernt, auf Links zu klicken oder Rechenaufgaben einzutippen.
IMHO sollte Persönlichkeitsentwicklung mehr als alles andere gefördert
werden - aber das passt zur Zeit nicht so richtig in die schöne bunte
Medienwelt…
Es lebe der Konsum!
Knispel

Re: Internet an der Grundschule ? - Internet-Muffel in Meckpomm

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 09:02

> > Hat da noch jemand außer mir ein mieses Gefühl, beim Gedanken an
> > Grundschüler, die vor einen Computer gezwungen werden ?
>
> Ich halte Computer an Grundschulen für Unfug.
>
> Wer sich noch an seine Zeit als Grundschüler erinnern kann,
> sieht vielleicht noch die geheimnisvollen Burgen und
> Höhlen vor sich, die überall aus dem Nichts erwuchsen
> und meistens von ungeheuerlichen Wesen bewohnt wurden.
>
> Diese konnten je nach Eingebung die merkwürdigsten
> Eigenschaften aufweisen und diese auch unter Aussetzung
> der Naturgesetze oder der Logik in Windeseile ändern und
> anpassen.
>
> Computer an Grundschulen sind entweder ein schlechter
> Spielplatzersatz, oder — wenn sie ernsthaft eingesetzt
> werden — ein zu früher Versuch, kindliches Denken in
> schematische Bahnen zu lenken.
>
> Anstatt “Wettbewerbsnachteilen” vorzubeugen, wird dies
> wohl eher das menschliche Gehirn verbarrikadieren und an
> seiner Entwicklung hindern.
>
> –
> doki
>
Ähhm, ich will ja nix aber…
ich war 7 als ich meinen ersten Rechner (Commodore VIC20 :-) ) von
meinen Eltern geschenkt bekommen habe und ich denke nicht, daß dies ein
schlechter Schachzug meiner Eltern war. Denn seit dem waren Computer
das Größte für mich. Ich ging 2 Monate später in einen Computerkurs im
Jugendheim, den ich von meinem eigenem Taschengeld bezahlt habe
(2DM/Std). Die nachfolgenden Rechner habe ich mir immer selbst
angespart und gekauft. Jetzt bin ich fast mit meinem Informatikstudium
fertig und habe denke ich mal nicht so schlechte Berufsaussichten trotz
der generellen Situation am Arbeitsmarkt. Ich frage mich was ich heute
machen würde, wenn meine Eltern mir damals nicht den Computer gekauft
hätten.
Okay, das war jetzt allerdings meine persönliche Geschichte. Ich finde
nicht, daß jeder vor einen Computer gezwungen werden muß. Ich kenne
genug Leute in meinem Alter, die nichts mit Computern am Hut haben
wollen. Aber ich denke nicht, daß mir der Computer in den frühen Jahren
geschadet hat, eher noch geholfen. Ich habe logisches Denken durch das
Programmieren gelernt und meine Reflexe wurden durch
Geschicklichkeitsspiele gesteigert(Damals noch diese
Videokassettengroßen Steckmodule *ggg*) Ob man unbedingt in der
Grundschule schon den Umgang mit Office und so weiter lernen muß, ist
fraglich. Ich denke man sollte die Schüler erst ab der Sekundarstufe
mit Computern konfrontieren. Und wenn ein Kind sich dafür interessiert
sollten die Eltern privat einen Computer zulegen. Kinder sind clever
genug um den Umgang damit zu erforschen.
Farnsworth

10. Juli 2008

Pay-Internet - Das Internet macht dem Buchhandel Sorgen

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 21:04

Hallo,
ist ja schoen, wie sich Leute darueber Gedanken machen, wie man noch
mehr Geld aus dem Internet scheffeln kann. Ich freue mich schon darauf,
demnaechst die EC-Karte bei jedem Aufruf des Browsers bereithalten zu
duerfen, um dann jeden Klick bezahlen zu koennen. Das solche Systeme
funktionieren werden, hat sich schon mit BTX gezeigt. Dass diese
Systeme aber genau dann ein Problem bekommen, wenn es preiswertere
Alternativen gibt, ist offenbar auch bewiesen.
Uebriegens kaufe ich Taschenbuecher und verschiedene hochwertige
Fachbuecher noch immer auf Papier. Selbst wenn es beides bereits im
Internet zu kaufen gibt.
Wenn ich mir bekannte “Online”-Buecher anschaue, dann glaube ich auch
nicht, dass die Autoren wegen der Netzversion grosse Umsatzverluste
machen. (z.B. Self-HTML)
Ganz im Gegenteil. Man bekommt einen Mehrwert geboten, der ganz
besonders zum Kauf animiert. Wozu sollte ich ein Buch kaufen, von dem
ich nicht weiss, was ich zu erwarten habe?
Auch wir haben unser Buch zum freien Download im Netz liegen
(www.tu-chemnitz.de/urz/ZIN/). Wer es auf Papier moechte, der kann es
aber auch vom Verlag bekommen.
Chris

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