Wochen Internet

30. Juli 2008

Re: Als Institution des Glauben ist sie im Internet fehl am Platz … - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

>
> In meiner Kirche kann ich opfern, wie ich will. Es ist, wie es sich
> gehört, alles freiwillig, schließlich kann ein Amtsträger einem
> nicht
> das Glauben abnehmen. Man muß für sich selber einschätzen, wieviel
> einem der Glaube wert ist. Es muß ja auch nicht immer Geld sein,
> was
> man opfert, es kann ja auch Zeit oder sonstwas sein.
>
> [GF]AsCiOn
> kein Sektenmitglied, weil seine Kirche KdöR ist
Da bist Du im Irrtum, die Bibel (sollte dies die Basis deines
Christseins sein) sagt ganz klar darüber aus, was der “Zehnte” ist, und
Christsein hat nicht primär etwas mit der Kirche oder Gemeinde zu tun.
Deine Antwort sieht mir genau nach der bequemen Argumentation aus, die
es so zurechtbiegt, wie es gerade genehm ist und vor allem schön
unverbindlich.
Wenn Du in keiner Kirche bist (ich auch nicht), dann stellst Du
vielleicht in Deinem Christsein fest, dass die Bibel beileibe nicht so
unverbindlich ist, wie Du es formulierst; Christsein hat
Verpflichtungen, welche ich auch gerade für mich (schmerzlich,
teilweise) feststelle - durch das Bibelstudium (in meiner knapp
bemessenen Freizeit).
Es geht nicht darum, “wieviel einem der Glaube wert ist”, da wir uns
nicht mit einer Absolution in die “Ewigkeit” einkaufen.
Letztendlich kommt man zu einem Ergebnis: Entweder, man will Christ
sein und erkennt / akzeptiert die klare Aussage der Bibel, oder man
will / kann es nicht und läßt es.
Das hat nix mit Selbstaufgabe und blindem “Sektengehorsam” oder so zu
tun, sondern damit, ob man das Evangelium für sich annimmt oder nicht,
und das Gute daran ist ja, dass alles freiwillig ist und man keine
Geschwüre oder sonstige Geißelungen bekommt, wenn man davon nix wissen
will.
Gruß,
Flyingtiger

29. Juli 2008

Re: Kein Mensch braucht noch Internet-C

internet

Re: Good bye XLINK - ein Stück deutsche Internet Geschichte […] - Das Netz des Internet-Carriers KPNQwest …

internetAT:
Xlink und EUnet haben das Internet begruendet und die Macher sind
i.d.R leer ausgegangen. Xlink war aber schon frueher hochnaesig. Wenn
Xlink sich den Pops gegenueber professioneller verhalten haette,
waeren lange nicht so viele Ableger entstanden (Nacamar, Gigabell,
germany.net, spacenet, Seicom, INX/Snafu, Topnet usw..). Dies waren
alles frustrierte POPs die sich selbststaendig gemacht haben.
Aber ein Teil der Mannschaft baggert ja fleissig:
Mr. Xlink selber :-) domain: exlink.de
descr: Treffpunkt ehemaliger Xlinker
descr: c/o Arnold Nipper
descr: Heilbronner Str. 34b
descr: D-76131 Karlsruhe
Von: Arnold Nipper [mailto:arnold@nipper.de]
Gesendet: Montag, 3. Juni 2002 02:32
An: Peter SXXXXXXXX
Cc: pop-contacts@XXXXXXXX; Nipper, Arnold;
all@XXXXXXXX; pop-contacts@XXXXXXXX
Betreff: Re:
On Sun, Jun 02, 2002 at 09:08:05PM 0200, Peter Sager Wunstorf wrote:
>
>
Zumindest sind gerade alle damit besch?ftigt R?ckfalll?sungen
> aufzubauen … daher auch die diversen “Alternativlisten” ..
>
Was kann ein PoP tun? Diese Frage stellte sich IMHO nicht erst seit
letzter Woche. Aber Schwamm drüber … Optimal wäre mehrfache
Anbindung
und direkter Zugang zum DE-CIX. Wer von den EXlink-PoP hat das
bereits?
AFAIK noch niemand. ’s wird Zeit …
Arnold
BTW: DE-CIX setzt derzeit bis zu 6 Gbit/s durch. Tendenz stark
steigend.
Kosten: mit 700 EUR / Monat ziemlich angemessen …

Arnold Nipper / nIPper consulting mailto:arnold@nipper.de
Hermann-Loens-Weg 15 Phone: 49 700 NIPPER DE
D-69207 Sandhausen Mobile: 49 172 2650958
Germany Fax: 49 1212 512364310
Logo, wenn ich als selbsternannter “Chef” des DE-CIX von jedem neuen
Mitglied 700 Euro bekomme und damit die Traeume von einem Ring
aufbauen kann..
Man bekommt ja schon nette Anrufe von Colocation-Anbietern in
Duesseldorf und Hamburg und wird gefragt ob man nicht eine Leitung
schalten moechte, da hier ein weiterer DE-CIX entsteht. Irgendwo muss
das Geld ja ausgegeben werden.
Die Dienstguete des DECIX steht der von KPN bald nicht mehr nach. Es
gibt auch deutlich billigere Austauschpunkte wie den INXS in
Muenchen. Da kostet der Anschluss 230 Euro (100 Mbit) bzw. 380 Euro
(1 GB), der Durchsatz ist noch hoeher und (!) die Deutsche Telekom
ist da.

27. Juli 2008

Internet bedeutet Freiheit … - Französische Provider führen Internet-Fi…

internetdie stört gewisse Kreise nur.
Zur Zeit ist das Internet kaum kontrollierbar, auch Minderheiten und
Leute mit anderen Ansichten können sich relativ einfach und gefahrlos
austauschen.
Das Internet macht Wissen und Bildung für jeden verfügbar. Früher
konnten sich nur die etwas wohlhabenderen Lexika leisten, heute hat
fast jeder Zugang zum Internet und findet fast alle Informationen,
die er haben möchte.
Das steht natürlich im krassen Gegensatz zu dem Bestreben, das
gemeine Volk dumm zu halten. Angefangen hat das mit der Regierung
Kohl; Schröder und Merkel mach(t)en artig weiter.
Kürzungen beim Schulsystem und bei Kindergärten, Privatsender
(grundsätzlich eigentlich nicht schlecht), massenhaft Arbeitslose,
Studiengebühren, Hartz IV … das zielt alles nur darauf ab, das Volk
dumm zu halten/zu machen, denn ein dummes Volk lässt sich einfacher
manipulieren und regieren.
Scheisse ist nur, wenn man zu spät bemerkt, dass das Internet genau
das bringt, was man an anderer Stelle zu bekämpfen versucht, nämlich
Freiheit und Bildung. Und wenn man das Internet nicht mehr verhindern
kann, dann muss man es wenigstens soweit kontrollieren, dass es nicht
mehr gefährlich wird.

25. Juli 2008

Re: ordern uebrs internet - zahlen uebers mobile - Handel über mobiles Internet ist die Zuk…

internetürfte daran liegen, daß es sich um echte Kreditkarten handelt.
> In
> Deutschland werden “Kreditkarten” meist von der Hausbank zum Konto
> dazugegeben (kostet typ. 40 DM) und sind für den Benutzer also
> eigentlich Debitkarten. Wenn Du Dein Konto mit der Karte
> überziehst,
> zahlst Du auch entsprechende Zinsen, wenn Du über Deinem Dispo
> bist,
> kommst Du auch auf vergleichbare sehr hohe Zahlen.
>
> Das alles ändert nichts daran, daß der, der Karten akzeptiert,
> drauzahlt, egal wo die Karte herkommt (je nach Konditionen, zahlen
> Großabnehmer wie Tankstellen recht wenig, Einzelhandel mit wenig
> Umsatz
> ziemlich viel).
> Tschüß.
Wieso “Debitkarten”? Sicherlich wird der im Abrechnungszeitraum dem
cardholder kreditierte Betrag diesem nach Ablauf des vereinbarten
Abrechnungszeitraumes per Debittransaktion (i.d.R in Deutschland
“Lastschriftverfahren”) belastet; das Vertragsverhältnis zwischen
Issuer und cardholder ist aber zunächst eine Kreditierung dieser
Beträge für einen vereinbarten Zeitraum. In Abhängigkeit von
Kartenprodukt, Herausgeber und Vertragsdauer sind aber auch
Rechnungsstellungen an den cardholder nicht unüblich.
Richtig ist, dass die Issuer bei Nichteinlösung der Lastschrift oder
Überschreitung des Zahlungszieles im Vergleich zum Diskontsatz sehr
hohe Zinsen verlangen.
Für alle, die bei keine Kartengebühr zahlen wollen, hier noch ein Tip
für ein relativ kostenloses Kartendoppel (EC/MC,Visa): Mercedes Card
Service. Anträge gibt es in jeder Niederlassung, alles was man benötigt
ist eine Postadresse und eine beliebige gültige Fahrgestellnummer (vom
Mietwagen, Taxi etc.). Die Karten kosten wirklich nichts, man erhält
alle zwei Monate ein Kundenmagazin.Einziges Obligo ist, zweijährlich
einen Fragebogen zum Kundenmagazin (”Wie fanden Sie die Fotos? Wünschen
Sie mehr Reiseberichte? etc”) auszufüllen. Den Netzbetrieb und das
Operating führt zur Zeit die DB 24 durch.
Kind regards
Stefan Schindler

Re: Ernsthaft: Belästigungen im Internet gibt es! - Jeder fünfte Jugendliche im Internet sex…

internetchrieb am 14. Juni 2000:
> > > Nochmal: Solange ich nicht aktiv in Erscheinung trete, werde
> > > ich auch nicht belaestigt (wie auch?)!
> > Das Opfer ist selbst schuld, es haette sich ja nicht am “Tatort”
> > aufhalten muessen … Ausserdem ist es ja so einfach, man/frau
> > braucht ja, wenn schon, bloss nicht Opfer zu werden.
> > Bisschen sehr milchbubenmaessig, Deine “Logik”.
….
> Und was Chat angeht: Echte sexuelle Belästigung im Chat dürfte
> selten vorkommen
Das weisst Du so genau?
….
> und daß eines der “Opfer” nach erfolgter Belästigung Schäden davon
> trägt wohl noch viel seltener.
Aha!
Da hab ich wieder was gelernt.
> Hey, die können immerhin das Modem ausschalten, oder täusch ich
> mich?
Du hast natuerlich Recht, ich Danke recht schoen fuer den Hinweis.

24. Juli 2008

Re: Klemmt China doch endlich ganz vom Internet ab! - Chinesische Internet-Adresszonen sorgen …

internet haben ja wohl schon oft und deutlich genug
> > zum Ausdruck gebracht, daß sie nicht gewillt sind,
> > sich in eine internationale Gemeinschaft einzufügen
> > und sich dort an die Spielregeln zu halten.
> > Das sollte auch *endlich* mal Konsequenzen haben!
> > Warum läßt sich die ganze Welt von einem totalitären
> > Staat ständig solche Provokationen gefallen und kriecht
> > ihm dafür auch noch in den Arsch?
>
> Exakt dasselbe könnte man auch über die USA schreiben, nicht? ;-) Ja, aber nicht in diesem Zusammenhang. :-)))))
> Gerade China hat am wenigsten Interesse daran, sich den Regeln eines
> US-Syndikats zu beugen; für Antiimperialisten ist so etwas schlicht
> unvorstellbar. Also bauen sie das Netz lokal um, inklusive eigener
> Rootzone, und wenn der Westen nicht aufhört ständig zu nölen, wird
> China bald nur noch über staatlich kontrollierte Gateways erreichbar
> sein.
Warum muß dieser Schrott denn bitteschön *überhaupt*
erreichbar sein?
Selbst wenn ich chinesisch könnte - ich wüßte nicht,
was mich an dem zensierten, tendenziösen Content-Müll
interessieren sollte!
> Im Prinzip reagiert China nur auf die empfundene kulturelle Bedrohung
> durch die “grobschlächtigen Langnasen” und versucht auf diese Weise
Mit chinesischen Umlaut-TLDs kann man keine Integrität
wahren. Damit kann man sich höchstens lächerlich machen!
> seine Integrität zu wahren. Damit findet der “Kampf der Kulturen”
> auch im Internet bereits in vollem Ausmaß statt.
Wenn die Angst um ihre Kultur hätten, hätten sie
sich besser die ganze Kulturrevolution sparen sollen!
> Meine zwei Eurocent zum Thema :-) Und selbst das ist noch zuviel.
Trollplonk
Mein Name ist Programm.

23. Juli 2008

Ich hab’ mein Auto quasi im Internet gekauft - Autokauf im Internet bleibt vorerst Zuku…

internets man es eben dort nicht direkt bestellen kann.
Der VW Car-Konfigurator ist doch eine tolle Sache, lahm
aber sonst ganz gut. Da kann ich mein Traumauto viel
besser zusammenstellen als beim Händler.
Das Problem am Ende ist allerdings der Preis. Wenn ich
online bestelle, muss es ja einen saftigen Rabatt geben.
Das würde aber die Autohäuser verärgern. Die dürften dann ja
ihre Autos kaum teurer anbieten als im Internet. Wenn aber
im
Internet der Listenpreis abzüglich des obligatorischen 3%
Rabatts bezahlt werden muss, dann wird niemand im Internet
kaufen, da der Händler um die Ecke einen besseren Preis macht.
Fazit: Autokauf im Internet wird in Deutschland wohl nichts
werden. Weder Hersteller noch Autohäuser wollen das.
[Es soll jedoch bald eine EU-Wettbewerbsrichtlinie in Kraft
treten, die irgendwas mit der Bindung der Autohäuser an die
Marke und mit der (nicht-)Unterstützung freier Werkstätten
durch die Autofirmen zu tun hat. Vielleicht ändert die das ja.]
Aber immerhin kann ich mir ja im Internet mein Traumauto
zusammenstellen und dann mit dem Ausdruck zum Händler gehen.
Das spart viel Zeit, die man sonst sinnlos in Autohäusern
verbringt.
Als VW vor Jahren seinen tollen Konfigurator im Internet
angeboten hat, haben sich die anderen Firmen nicht
lumpen lassen und inzwischen nachgezogen, so dass
jetzt viele Firmen ein mehr oder weniger brauchbares
Tool zum Zusammenstellen des Traumautos im Internet anbieten.

21. Juli 2008

Re: Internet hat frei zu sein ! - Französische Provider führen Internet-Fi…

internetMir fällt kein Verbrechen ein das im Netzwerk begangen werden kann.
>
> Verbrechen? Nun, das vielleicht nicht, aber Straftaten lassen sich in
> einem Netzwerk begehen. DDoS zum Bleistift
Was ist DDoS?
Zaehlt dazu auch ein Link den Heise hier setzt und dessen Server dem
Ansturm der vielen Zugriffe anschliessend nicht mehr gewachsen ist.
Ist heise dann der Anstifter dazu?
Und wer tut was gegen die vielen Leute im ueberfuellten Supermarkt
die anscheinend einen DDoS gegen mich fuehren so das ich halbe Stunde
an der Kasse warten muss um meinen Kauf abschliessen zu koennen.
> … Oder ein Einbruch in
> geschuetze Netzwerke, Veraenderung von Daten … Alles strafbare
> Handlungen …
Wenn das Netzwerk geschuetzt ist wie sollte ich da rein kommen und
wiso gibt man mir eine Schreibberechtigung auf Systemen wenn man
keine Eintraege wuenscht?

19. Juli 2008

Re: Man stelle sich vor: Früher in der ehem. DDR das Internet von heute … - PDS will Filter an öffentlichen Internet…

internetdes Land verdient die Regierung, die es gewählt hat. Die müssen
> dann eben selbst schauen, wie die mit denen klarkommen.
> 3. Uns steht es nicht zu, die Wähler anderer Länder zu schelten.
> 4. Die Entscheidungen der Regierungen jener Länder tangieren uns
> kaum, solange wir unsere Produkte dort gegen Devisen exportieren
> können.
>
> So what?
>
> Aber HIER will KEINE Verhältnisse, wie in Polen, Rumänien oder
> Albanien. Klar?
>
> Z.
Die Verhältnisse in Polen Rumänien etc. sind dank unserer
devisenbringenden Produkt- und Kapitalexporte so schlimm. kein
wunder, daß die leutchen dort es langsam begreifen - im kapitalismus
gibt es sieger und verlierer und ganz osteuropa soll zu den
verlierern gehören. den menschen in diesen ländern wird es erst
besser gehen, wenn sie den zugriff des deutschen kapitals auf ihre
märkte unterbinden.

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