der-gedanken-zu-musikindustrie-drm-urheberrechten-vertriebsmodellen”>internet> > So einen Schwachsinn hört man heutzutage ja relativ häufig.
> Wer
> > > > soll
> > > > denn entscheiden, was angemessene Preise sind? Du?
> > > > Daß manche Leute hier immer noch nicht verstanden haben, was
> > > > Marktwirtschaft bedeutet. Wenn Dir Cds zu teuer sind, dann
> > kaufe
> > > > keine.
> > > > Wenn du denkst, daß die Preise überteuert sind.
> >
> > Thomas, man kann sich da nur Deiner Meinung anschliessen !!
> >
> > Ach, uebrigens, ScHlAuCh, man muss schon sehr, sehr dumm sein, um
> > solch
> > eine kriminelle Preispolitik der Musik-Mafia gutzuheissen.
>
> LOOOOL
> Ich glaube du verwechselst da jemanden
> Lies mal die vorhergehenden Threads….
smile… und ich dachte schon, es gaebe noch Leute mit meiner Meinung
> > Wie heisst es doch so schoen: Der Fisch, er stinkt vom Kopfe her.
> > Die geldgeilen Fuehrungsriegen der Musikbranche sind
> verantwortlich
> > und ihre Helfeshelfer.
> Geb ich dir vollkommen recht das die Preispolitik nicht in Ordnung
> ist
>
Das sehe ich durchaus genauso, keine Frage. Mir ging es nur darum, dass
organisiertes Raubkopieren keine wirkliche Alternative darstellt, auch
wenn der Musikindustrie das Phaenomen “Tauschboersen” sicherlich sehr
gut tun wird (in dem Sinne, dass die Jungs mitkriegen, wo der Hase
laeuft, sprich, was die Konsumenten wollen…)
Ich persoenlich nutze Napster auch ganz gerne, mache mir da aber keine
Illusionen, dass das Betreiben einer solchen Plattform legal sein kann!
> > Ich verfolge seit ca. 40 Jahren die Begleiterscheinungen der
> Uh dann musst du ja schon mindestens 50 Jahre alt sein
> > MusikScene, und ich kann nur sagen, man muss revolutionaer denken
> > und handeln, dass heisst, dass man nicht jeden Wucherpreis
> > akzeptieren sollte und solch nur durch Marktstrategen (Krieg)
> > entwickelten Verkaufskonzepte ad absurdum fuehren sollte durch
> > NICHT KAUFEN !!!!!!!
> Naja…
hmmm… Napster ist eine FIRMA, d.h. profitorientiert, das ist fuer
mich nicht revolutionaer…
> > Musikern kann ich nur raten, ihre Musik selber zu vertreiben..
> So leicht ist nun das auch wieder nicht…
Yep, sonst gaebe es diese ganzen Konzentrationen nicht…
> > Und Leute, lest diesen Artikel
> > http://www.heise.de/newsticker/data/prak-10.08.00-000/
> Richtig aber wie Thomas schon sagte angegeklagt ist noch nicht
> schuldig…
> (Ich nehme es aber an)
Ehrlich gesagt, ich auch. Und auf diese Weise werden sie auch eines auf
die Nuss bekommen.
Gruss,
Thomas
internetn ich an diese vielen Pressemeldungen denke, wo
immer wieder vom Kühlschrank gesprochen wurde (und wird),
der selbst was bestellt, dann denke ich immer wieder da-
rüber nach, ob sich jemand manchmal über den Nutzen Ge-
danken macht. Der Nutzen, den Menschen von etwas haben.
Wenn Menschen gerne einkaufen gehen, und in unserer Ge-
sellschaft gehen die Menschen definitiv gerne einkaufen,
dann ist es praktisch nutzlos, dass der Kühlschrank den
Einkaufsprozess vorwegnimmt.
Und wenn im Artikel davon die Rede ist, dass man mit
“dem Internet” endlich Geld verdienen will, dann klingt
das so, als ob ein Frächter sagt, er will jetzt endlich
mit “den Straßen” Geld verdienen. Nun, klar, er braucht
die Strasse, damit seine Laster fahren können und klar,
er wird früher oder später dafür zahlen müssen (Road-
pricing) aber er weiss, dass die Strasse bloss die Not-
wendigkeit ist, damit er das machen kann, was anderen
Menschen nützt, nämlich Güter von A nach B bringen. Die
Strasse für sich nützt keinem was, viel schlechter noch,
sie bringt kaum Nutzen, ist teuer, bringt Umweltver-
schmutzung. Aber der, der die Strasse nützt um damit
etwas zu machen, der bringt Nutzen in die Gesellschaft.
Und diese wird dafür bezahlen wollen.
Es wird kaum in Frage gestellt wieso man nicht für Güter,
die man in einem Supermarkt erwirbt zahlen muss. Aber es
wird in Frage gestellt wieso man denn für Güter, die man
im Internet “erwibt” zahlen muss, denn man zahlt ja schon
für den Zugang zum Netz - wieso dann auch noch für das
Produkt (ein Produkt wäre Software oder ein Musiktitel
oder auch eine Zeitung), wo doch klar ist, dass der Daten-
transfer aus der Sicht des Kunden schon bezahlt ist und
die Stückkosten praktisch null sind (auch aus der Sicht
des Kunden). Und vor allem: Wieso für etwas zahlen, was
andere im Netz gratis anbieten?
Es ist eine Tatsache, dass das Netz derzeit noch sehr
verzerrt ist durch Subventionen, die Unternehmen geben,
damit sie im Netz präsent sind. Solange sich Firmen noch
leisten können, Produkte im Internet zu verschenken, solange
wird ein Markt dort nicht funktionieren. Je mehr von den
Gratisanbietern pleite gehen umso mehr wird die Zahlungs-
bereitschaft der Kunden für “sichere” Produkte steigen,
denn was nützt das Gratisprodukt, wenn es nicht zuverlässig
verfügbar ist (z.B. Informationen oder eMail Service). Das
Problem löst sich demnach von selbst und das noch schnell
genug.
HM
internet Menschen gerne einkaufen gehen, und in unserer Ge-
> >sellschaft gehen die Menschen definitiv gerne einkaufen,
> >dann ist es praktisch nutzlos, dass der Kühlschrank den
> >Einkaufsprozess vorwegnimmt.
>
> Das trifft meiner Erfahrung nach nur auf Frauen zu, für Männer ist
> das meist nur lästig. Es sei denn es handelt sich um technische
> Spielereien, dafür können sich Männer begeistern. Frauen gehen zwar
> gerne shoppen - Lebensmittel gehören allerdings nicht dazu - Frauen
> schleppen halt nicht gerne Kartons ins Haus.
Das Problem bei diesem ganzen Konzept ist doch eigentlich, dass es
viel zu unflexibel und aufwendig ist.
1. Wer hat den immer genau das gleiche Sortiment im Kühlschrank? Als
ich (wir) nicht. Je nach Lust und Laune sieht es in der Kühlbox jede
Woche merkbar anders aus. Oft werden Sachen gekauft, weil sie gerade
im Angebot sind oder weil man sie zufällig gesehen hat und mal wieder
Appetit darauf bekommen hat. Heisst das, dass man ständig den
Einkaufszettel des Kühlschrankes ändern müsste? Das dauert ja länger
als selber Einkaufen gehen.
2. Ich bezahle mehr für die Lieferung, als wenn ich beim
Billig-Supermarkt um die Ecke kaufe, weil mir ja irgendjemand meine 5
Liter Milch vorbeibringen muss. Wenn ich einen Mindestbestellwert
habe, dann wird das ganze System ad absurdum geführt, denn der Sinn
ist ja gerade, dass ich immer frische Milch habe. Wenn der
Kühlschrank aber jedesmal warten muss bis die 25,- Euro
Mindestbestellwert erreicht sind, dann würde ich wahrscheinlich
rapide abnehmen.
3. Wann werden die Lieferungen ausgeführt? Zu einer festen Zeit? Dann
schreibt mir mein Kühlsxchrank vor, wann ich zu Hause sein muss und
ich verliere jede Kontrolle über meine Zeitplanung! “Kommste noch mit
auf’n Bier?” “Nee, sorry! Mein Kühlschrank hat Katzenfutter bestellt
und da muss ich zu Hause sein!”
4. Was ist mit den zusätzlichen Mehrkosten? Für so einen Kühlschrank
müsste der Netzzugang umsonst sein. Ich kann mir nicht vorstellen,
dass Leute bereit wären sich einen Internet-Anschluss zuzulegen und
monatlich bezahlen zu müssen, nur damit der Kühlschrank ans Netz
kann. Abgesehen davon kostet die ganze Logik des Systems auch noch
einmal eine Stange Geld. Wir reden hier über einen Computer mit
ausreichend großem LCD-Display. Der Kühlschrank kostet dadurch
bestimmt 500,- Euro mehr. Ein K.O.-Kriterium für die meisten, die
“normal” verdienen.
5. Was ist mit der Logistik? Wenn auch nur 25% der Bevölkerung alle
Lebensmittel liefern lassen, würden wir im Lieferverkehr ersticken,
abgesehen von der Umweltbelastung! Dazu eine kleine Rechnung. Nehmen
wir an eine Stadt wie Berlin, mit 1 Million Haushalten. Davon 25%
sind 250.000. 2x die Woche würde bestellt werden, macht 500.000
Bestellungen pro Woche. Da die meisten Leute Lieferungen nur am Abend
entgegen nehmen können, werden die meisten Lieferungen (sagen wir mal
2/3) am Abend zwischen 18 und 20 Uhr durchgeführt. Das macht grob
gerechnet in dieser Zeit 12.000 Lieferungen pro Stunde. Das setzt
aber den Idealfall voraus, dass sich die Bestellungen gleichmäßig
über die 7 Tage der Woche verteilen. Ein Fahrer schafft sagen wir mal
4 Lieferungen pro Stunde. Somit würde man einen Fahrzeugpark von
mindestens 3.000 Fahrzeugen auf den Straßen haben. Da aber nicht alle
beim gleichen Anbieter kaufen und somit die Effizienz sinkt, können
wir die Zahl ruhig verdoppeln… 6.000! 6.000 Lieferwagen mehr auf
den Straßen einer Großstadt im Berufsverkehr, die dann an den
unmöglichsten Stellen anhalten um ihre Lieferung zu machen? Na
schönen Dank auch…
Manchmal frage ich mich, was all diese “Visionäre” morgens so
rauchen? Sie sollten es jedenfalls mal ab und zu bleiben lassen, dann
klappt’sd auch wieder mit der Realität.
Und ein Kühlschrank ist kein Replikator aus StarTrek… aber
vielleicht hat ihnen das noch keiner gesagt?
groovebuster
> > Es ist schon komisch: Die UN jammert, dass die Leute in der
> dritten
> > Welt nicht ins Internet kommen. AUFWACHEN! In der dritten Welt
> > verhungern täglich Leute! Die Milliarden, die da für
> > Internetinfrastruktur verpulvert werden sollen…würden
> > gscheiter in Lebensmittel…
>
> mein Gott, wie kurzsichtig - denkst du man kann die Probleme der
> dritten Welt langfristig lösen indem man mal eben alle Armen
> füttert
> bis die Spendengelder verbraucht sind?
Nein, natürlich ist das keine Lösung. Nur ist es heuchlerisch, den
Leuten Internetzugang und Emails hinzustellen, wenn sie weder lesen
noch schreiben können und am Verhungern sind. Und wenn Du meinen
Beitrag vollständig gelesen hättest, war da auch noch der Punkt
“Schulung”. So könnte man den Leuten beibringen, sich (wo möglich)
selbst zu versorgen.
Aber in unserer Selbstherrlichkeit sehen wir die Probleme der Leute in
der dritten Welt nicht. Was ist denn am Internet so wichtig, dass man
das auf jeden Fall braucht? Damit man übers Internet shoppen gehen
kann? Mach die Augen auf und hör auf, alles aus Deiner rosigen
Perspektive heraus zu sehen. Nur weils uns gut geht (schliesslich
müssen wir nicht hungern und haben Arbeit und damit eine
Zukunftsperspektive) dürfen wir nicht vergessen, dass andere Leute arm
dran sind. Deren erstes Bedürfnis ist überleben, und dafür braucht man
das Internet nun wirklich nicht.
wie-lehrer-angebote-im-internet-nutzen/”>internetmacklos auf jeden fall aber überleg mal wieviel wahrheit dadrin
> steckt?!?!
>
> da brauch kaum einer wlan wenn er sich gedanken machen muss wie er
> und seine familie die nächste zeit überleben. da wäre es sinnvoller
> das ganze geld das in die entwicklung solcher (nicht unbedingt
> unnützer) technologien gesteckt wird in irgendeiner art und weise zu
> spenden. damit könnte man in eben diesen ländern einiges mehr
> erreichen als internetzugang einzurichten den kaum jemand nutzen wird
> , weil entsprechende hardware fehlt (der 100$-laptop kostet auch mehr
> als nix!)
Sicherlich macht es Sinn zu diskutieren wie man das Geld in
Entwicklungsländern am sinnvollsten einsetzt. Auch muss man zwischen
den einzelnen Ländern fein säuberlich unterscheiden, nicht überall
herrscht blanke Not.
Es ist sicherlich sinnvoller Geld für Bildung als Geld für Rüstung
auszugeben.
Was mich aber echt ärgert sind solche Killerphrasen, wie die des
Orginal-Posters (Völlig undifferenziert und zudem halt einfach
geschmacklos).
Ich werde es euch sagen
Es handelt sich um die Internetseite Zeitong Ein Portal für GUTE Nachrichten, Rabattaktionen und vieles mehr. Ich gebe euch den Tipp, schaut es euch an, es lohnt sich wirklich.
href=”http://www.offblog.de/?p=60″> href=”http://www.duerener-buendnis.de/2008/zwei-sportvereine-aus-dem-kreis-dueren-beginnen-mit-der-grossen-schilderaktion/”>internet Was hat die Telekom aus dem Staatssäckel bekommen? Die hat damals
> > schon
> > ihre Gewinne aus der Telefonie an den Staat abführen müssen.
> Stimmt allerdings. Allerdings war “die” damals auch Staat. Es war
> also nichts anderes als ein buchungstechnisches Problem.
Das ist Falsch. (s.u.)
> > Den Aufbau in Ostdeutschland hat sie mir Krediten finanziert.
> > Das Netz wurde komplett durch die Gebühren Aufgebaut und
> > Finanziert.
> Richtig der STAAT hat den Netzaufbau mit hoher Neuverschuldung
> finanziert. Wieviel dieser Schulden dann in die Telekom AG
> übernommen
> wurden, weiß ich nicht.
Lies mal unter
http://userpage.fu-berlin.de/~dittbern/Telekom/Spiegel/01.html nach.
Die mußten alleine für den Netzausbau in Ostdautschland 50 Milliarden
investieren. Vor 1989 mußte die Telekom 10% ihrer Einnahmen an den
Staat abführen, egal ob Gewinne oder Verluste gemacht wurden!
> Meines Erachtens, hätte damals eine reine Netzgesellschaft
> gegründet
> werden müssen, die das netz gleichberechtigt an alle Konkurrenten
> vermietet. Ähnlich, wie es bei der DBAG jetzt angedacht ist.
Du kannst es bei der Telekom nicht so einfach Trennen wie bei der Bahn.
Aber das habe ich hier bereits an anderer Stelle beschrieben.
> Aber die
> Fehler bei der Privatisierung sind nunmal gemacht worden. Das kann
> man
> nicht mehr rückgängig machen. Aber regulierend eingreifen mit der
> RegTP
> kann man sehr wohl. Und dieses Instrument wird hoffentlich zum
> Wohle aller auch weiterhin gut genutzt werden.
In den USA bilden sich mittlerweile große Oligopole. Die kleinen werden
von den großen aufgekauft und es bilden sich Monopole in einigen
Gebieten. Da ist es wie hierzulande. In den Ballungszentren herrscht
der Konkurrenzkampf und auf dem Lande gibt es dann Monopole. Da aber
hier die Telkom überall die gleichen Tarife anbieten muß, profitieren
die Ländlichen Gebiete von Preiskampf in den Großstädten.
Spunky
internetwww.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/anw-19.11.03-006/default.shtml
“Seit August 2002 seien bei der Staatsanwaltschaft Osnabrück 320
Fälle von Internetkriminalität bekannt geworden — darunter ein
Drittel im Zusammenhang mit Dialern, 25 Prozent Gewinnversprechen mit
der Aufforderung, eine 0190-Nummer anzurufen, und 10 Prozent Betrug
bei eBay-Auktionen. Seit März 2003 sei eine Trendwende erkennbar:
Falsche Gewinnversprechen seien entfallen, dafür stieg der Anteil
betrügerischer Dialer bei insgesamt 160 Fällen auf 50 Prozent, der
Anteil des eBay-Betrugs stieg auf 20 Prozent.”
Im Bereich Osnabrück 320 Fälle. Davon 160 Dialer. Und es gibt
natürlich eine Dunkelziffer. Gerade bei den Dialern dürfte die so im
Bereich 100k liegen…
Ist wieder mal eine tolle PR-Maßnahme. Selbst bei der eBay-Betrügerei
passiert der eigentliche Betrug doch offline. Und dafür brauchts nu
wirklich keinen Cop der den IP-Stack runterbeten kann, um solche
Verbrechen aufzuklären…
Oder werden die Jungs darauf getrimmt Urheberrechtsverletzungen
aufzuspüren? Und wieso stehen die gar nicht in der Statistik…
internet> schon überhaupt mal in Spanien gewesen?
nöö!
> An meiner uni in Spanien (Sevilla, Wirtschaftsfacultät) gibt es
> nicht mal einen Internet Anschluss und auch keine Klimaanlage.
….
> >Das liegt vielleicht an der weiten Verbreitung der katholischen
> >Kirche, denn dann ist Unterhaltung frei von Sünde möglich.
> >(Während sonst ja ausziehende Blicke der Kommunikationspartner
> >dieselben vor die Tür der Hölle bringen)
>
> Anscheinend wirklich nicht in spanien gewesen!!!
richtig, aber ich fahr bald mal hin.
>
> >Außerdem ist es in Spanien oft in den Räumen einfach angenehmer,
> >wegen Klimaanlagen und ähnlichem…
> Da muss ich lachen,
> Ähnlichem? Wie den Palmenblattwedlern?
>
> Fahrt mal hin!
Ja mach ich, und ich geb zu das war alle virtuelle, in meinem Kopf
entstandene Mutmaßungen über die Gründe weswegen das chatten angeblich
in Spanien so verbreitet ist…
ervin
internetfremdes Gebiet? Du hast noch nichts davon gehört, dass das
> Internet
> gerne als “neues Medium” genannt wird? Quasi als Fortsetzung einer
> Kette aus Radio und Fernsehen?
Dass irgendwer das Internet als “neues Medium2 bezeichnet, gibt den
TV-Anstalten noch lange keine Legitimation für Internetportale.
Die Frage ist doch, was wollen die dort? TV übers Internet ist
Schwachsinn (Gebührenticker sofern man nicht bei tonline ist und
Übertragungsgeschwindigkeit). Nachrichten, Meldungen können sie doch
über den Sender wesentlich effizienter verbreiten.
Nein, Pleitgen weiss noch gar nicht, was er eigentlich im Internet will
aber trotzdem will er dahin, und zwar mit aller Macht.
Unverschämt finde ich auch, was bisher schon lief. Die Sender machen
ohne Not oder Zwang Internetangebote und faseln dann sofort was von
Rundfunkgebühren auf PC. Von der jämmerlichen Qualität einer
56k-Verbindung in Bezug auf TV oder Rundfunk mal ganz zu schweigen.
Daher sollte den Versuchen der ÖR sich ausserhalb ihres bisherigen
Wirkungskreises zu betätigen, sofort einen Riegel vorschieben. Wehret
den Anfängen.
Das gilt übrigens auch für den “Erlebnispark” den das ZDF in Mainz
etablieren will. Man fragt sich schon, ob die Leute dort noch ganz
dicht sind, wenn sie mit Zwangsgebühren einen Rummelplatz finanzieren.
Warum gründen sie nicht gleich auch noch eine Kirche, mit Stolte als
Pabst, machen eine Bank auf oder gründen eine Mobilfunkgesellschaft
(ZDF-xtra-Kalk). Drahtlos telefonieren ist ja schliesslich auch ein
neues Medium.
cu Blacky