Wochen Internet

31. Mai 2008

Re: Die Wissenschaft die ich kenne wird vom Internet weitergebracht - Weizenbaum: Das Internet bringt uns nich…

Ich bin mir nicht sicher ob das Internet kein Wissen enthält, wie
> dieser nette mann sagt. Das gleiche Würde dann nämlich auch auf
> Bücher
> und alle anderen Medien zutreffen. Das Information durch
> Interpretation
> zu Wissen wird, mag ja sein, aber das ist ja überall so. Und zwar
> schon
> immer.
> Ich bin selbst wissenschaftlich tätig und nutze das Internet fast
> ständig zur Suche, Recherche und so weiter.
> Es kann schon sein, daß im Internet nicht mehr steht als in
> Büchern.
> Jedoch ist die Information wesentlich schneller nutzbar und das für
> so
> ziemlich jeden.
> Das Internet bringt die menschheit weiter. Denn ohne den jetzigen
> intensiven Informationsaustausch, der weltweit stattfindet, wären
> viele
> der heutigen und zukünftigen “Erfindungen” nicht möglich. Da
> Internet
> verbindet auch Menschen, die sonst mie miteinander zu tun hätten.
>
> Wenn das uns nicht weiterbringt, dann weiß ich auch nicht.
Ist sicherlich richtig,
aber hat eine der Entwicklungen den Menschen an sich weitergebracht ?
Wir führen Kriege -> deutlich effektiver
Wir heilen Krankheiten -> ja, aber es sind auch viele dazu gekommen
Wir entwicklen Medikamente -> haben aber ein vielfaches an neuen
Giftstoffen entwickelt
Wir fliegen -> aber mit welchen Umweltfolgen
Wir helfen bei Hungersnöten -> die hätten aber nicht das Ausmass, wenn
die Menschen mit ihrer natürlichen Umgebung “zusammen”-leben würden.
(Da spielt allerdings auch ein bisschen Darwin rein und der Papst)
Aber keine der Entwicklungen hat alle Menschen voran gebracht,
auch deshalb nicht, weil wir Menschen uns als Individuen sehen.
Zumindest im Alltag. Unsere Probleme sind wichtig.
Wichtiger als die Anderer.
Der einzelne könnte auch vor 10.000 Jahren gelebt haben.
Er hätte auch mehr oder weniger überlebt.
Er hätte auch mit Problemen (wenn auch anderen) zu kämpfen gehabt.
Letztendlich haben wir eine Welt mit Problemen oder Herausforderungen.
Mit diesen müssen wir klarkommen.
Wir haben Probleme gelöst und neue bekommen.
Das einzge was der Mensch nicht in Griff bekommt ist das
Unvorhergesehene (Zufall) und die Weitsicht Entwicklungen auf
Kosten/Nutzen für alle Menschen zu prüfen.
Und damit verursachen wir auch heute Probleme.
Auch wenn ich zugeben muss, wenn sich einige wenige nicht gegen die
ungebildeten Massen oder verantwortlichen Sturrköpfe oder machtvollen
Verbindungen durchgeseztzt hätten, dann hätten wir keinen Buchdruck,
würden Amerika nicht kennen, wären das Zentrum des Universums….

Re: Abonnements zerstückeln Internet - FAZ-Aufsichtsrat: Internet-Angebot muss …

internet ist href=”http://www.horroryearbook.com/5465/requiem-for-beardyfreakcom#comment-38980″>es velockend den Zugriff auf die Seiten nur Abonnenten
> zu gewähren, doch kommt man dann ganz schnell zu dem Punkt, wo
> die so hilfreiche Verlinkung der Seiten nutzlos wird. Was nüzten
> mir die ganzen Links, wenn ich jeweils erst ein Abonnement erwerben
> muß, um sie mir auch anzusehen? Da sich kaum jemand mehrere Dutzend
> bis Hunderte Abonnements leisten kann wären Hyperlinks in dieser
> Form hinfällig und das Medium WWW extrem beschnitten.
Genau!
> Als Ausweg käme nur Pay Per Click in Frage, aber solange da kein
> weltweit einheitliches Abrechnungssystem besteht (was es IMHO nicht
> geben wird), hat dies die gleichen Konsequenzen, das WWW wird
> zerstückelt in Bereiche mit verschiedenen
>
Abrechnungssystemen/Firmen.
> Sollte sich dieser Trend fortsetzen, wird es das Internet nicht
> mehr
> geben. Dann gibt es nur noch das Bertelsmann-Netz, AOL-Netz,
> FAZ-Nets,
> usw. Verlinkung zwischen diesen Bereichen wird wertlos, solange
> man nicht ein passendes Abonnement / Vertrag mit einem Abrechnungs-
> Anbieter hat.
>
> Schöne neue Welt :( Gratulation! Eine prima Analyse der Lage.
Allerdings gibt es in bestimmten Bereihen schon kostenpflichtige
Inhalte. All die schönen Studien, die jede Woche über den Ticker
schwirren kosten in der Vollfassung mehrere hundert Mark.
Ich finde, kostenpflichtiges und kostenloses Internet sollten sich
ergänzen. Das kostenlose kann vom kostenpflichtigen profitieren. Wenn
die Verlage die Zeitungen verschenken würden, gäbe es auch keine
Online-Redaktionen. Nur bezahlter Inhalt kann auf Dauer Unabhängigkeit
garantieren. Viele Gratis-Dienste kommen kaum noch über unreflektierte
Pressemeldungen hinaus. Qualität muss auch bezahlt sein.
Es ist das selbe wie mit den Patenten: wenn jeder meine Erfindung
verwerten kann, habe ich kaum Interesse, eine Erfindung
herauszubringen.
Desiatox

28. Mai 2008

Re: Trumpet Winsocket - Oder M$ entdeckt das Internet. - Microsoft arbeitet an neuer Internet-Str…

mandyschiefner.ch/blog/archives/1222″>es-viralen-marketings/”>internetProkrastes schrieb am 31. Oktober 2005 12:29
>
> > Ich versuche grade herauszufinden, seit wann es die Trumpet Winsock
> > gibt. Hast Du dazu Informationen? Google hilft mir nicht weiter, aber
> > ich bin mir halbwegs sicher, dass es bei Win 3.11 1993 nicht
> > standardmäßig mitgeliefert wurde sondern erst später dazuinstalliert
> > werden konnte.
>
> “Version 1.0 (June 1992) defines the basic operation of Winsock. It’s
> made very close to the existing interface of Berkeley sockets to
> simplify porting of existing applications. A few Windows-specific
> extensions are added, mainly for asynchronous operations with
> message-based notifications.”
Das beschreibt das Release-Datum der Spezifikation.
> (…)
> “Windows Sockets has been supported by every version of Microsoft’s
> operating system since Windows 3.1, yet the first version of Windows
> to be shipped with Winsock was Windows 95.”
Das beschreibt, für welche Windows-Versionen es später das Add-On
gab.
>
> http://en.wikipedia.org/wiki/Winsock
Danke für den Link. Wenn man das dort weiterverfolgt, landet man bei:
>>>>>>>>>>>>
A Winsock package was required to support TCP/IP networking in
Windows 3.x. Usually third-party packages were used, but in August
1994 Microsoft released an add-on package (codenamed Wolverine) which
provided limited TCP/IP support in Windows for Workgroups 3.11.
<<<<<<<<<<<
http://en.wikipedia.org/wiki/Windows_3.x#Windows_for_Workgroups
Also gab es von MS seit August 1994 TCP/IP Unterstützung. Da gab es
zwar noch kein Linux 1.3, aber ins Netz konnte man durchaus schon mit
Linux…
Gruß
Thorsten M.

27. Mai 2008

Re: Briefwahl vs. Stimmabgabe per Internet - Demokratie per Internet - Esten können e…

> Bist Du dabei, wenn die Briefe geöffnet werden?
Ja, war ich schon als Wahlhelfer. Im uebrigen musst du nicht
Wahlhelfer sein, um dir das als Buerger anzusehen. Du kannst in ein
Wahllokal deiner Wahl maschieren und dir das ganze anschauen. Von der
Methodik ist es wirkloich sehr schwer, dort missbraeuchlich
einzugreifen.
Der Wahlzettel ist nun nicht fuer umsonst in einem extra Kuver. Im
Briefwahllokal, wird der Wahlakt im Prinzip vom Wahlhelfer fuer den
Waehler nachvollzogen und in dir Urne eingeworfen. Das
Mehraugenprinzip verhindert Manipulationen. In den Wahllokalen hast
du immer auch Vertreter der verschiedenen Parteien als Wahlhelfer,
die sich schon gegenseitig fleissig auf die Finger schauen.
> Man muß doch bei Sicherheitsabwägungen immer davon ausgehen, daß
> jemand den Willen zum Mißbrauch hat. Wenn sich alle Menschen stets
> korrekt verhielten, dann wäre eine Stimmabgabe per Internet jawohl
> erst recht kein Problem.
Diese Manipulationsmoeglichkeiten werden wie gesagt, durch das
Mehraugenprinzip eingeschraenckt. Bei einer Wahlmaschine reciht im
Prinzip eine Person, die Beispielsweise den Code manipuliert.
> Fakt ist, daß Du bei der Briefwahl den Stimmzettel zusammen mit dem
> Wahlschein abschickst, und Du kannst nicht kontrollieren, was damit
> geschieht.
Doch, du kannst ins Wahllokal maschieren und es dir anschaut.
Markierte Wahlkuverts, offensichtlich geoeffnete Wahlkurverts etc.
sind ungueltig.

Re: Wer will schon einen Rechner NUR für’s Internet? - Der Internet-Computer ist am Ende

> So eine Idee ist schon ziemlich daneben.
Naja “nur für’s Internet” ist schon okay: so ein Ding habe
ich bei mir auch rumstehen. Die Kiste spielt Gateway,
Trafficshaper, Server (ssh, ftp, www, FServ und noch ein paar
für intern wie Samba, ntp, Mail usw.) und Client (IRC, ntp,
nntp, ftp) — ich würde mal sagen mindestens 99% dessen was
auf der Kiste läuft steht in direktem Zusammenhang mit dem Netz.
Allerdings läuft auf der Kiste kein Browser oder ähnliches;
dafür nehme ich dann doch lieber die normale Arbeitsstation…
Das Konzept des NIC ist halt voll daneben: eine extra Kiste,
womöglich noch mit extra Tastatur und Monitor als Surfstation
und für EMail ist Blödsinn: jede Desktopkiste kann das besser,
und je nachdem wie gut die Anbindung ans LAN ist kann es sogar
sein daß man die Desktop-Software ohnehin noch braucht —
oder kann man über den NIC downloaden? Und was für zusätzlichen
Komfort bekommt man für das zusätzliche Geld und den Aufwand
jetzt mit zwei Kisten arbeiten zu müssen?
Christian

Re: 16 Jahre lang das Internet verschlafen - CDU-Kommission soll Internet-Entwicklung…

internet 16 Jahre lang hatte die Partei unter dem großen Vorsitzenden (Was
> > ist
> > eine Datenautobahn) Kohl das Internet verschlafen.
>
> Seit wann ist das Internet seit 16 Jahren für alle offen?
Hmm, gestatte mir eine kleine Bemerkung dazu:
1969 ARPANET
in den 70/80er Jahren Setzen auf X.25 in Europa (leider)
1982 Norwegen ist “drin”
1983 Stuttgart ist “drin”
1984 DFN-Verein Gründung
1991 Etablierung von CIX
seit Beginn der 90er Jahre ist das Internet nicht mehr exklusiv den
Militärs, wissenschaftlichen Einrichtungen und Groß

26. Mai 2008

Re: 16 Jahre lang das Internet verschlafen - CDU-Kommission soll Internet-Entwicklung…

href=”http://diary.makemoneyguarantee.com/?p=69″>internetnd da hier anscheinend die Sozis ein Meinungsforum haben
> kommt
> auch mal wieder ein schwarzes Schaf….
>
> Wenn ich daran denke….was die SPD in letzter Zeit gemacht
> hat…dann
>
koennte man Traenen in die Augen bekommen…
> Task-Force…..ist da so ein SUPPI-Beispiel….
> da holt mal einen Expertenstab an den Tisch…die zur Abwehr von
> Cyberterror einen Massnahmenkatalog erstellen sollen und was kommt
> raus…
>
> —> man empfiehlt Antivirenprogramme…..haett man nicht
> gedacht…
> etc. etc..
> cu. tschn
Naja meiner Meinung nach befinden sich sowohl die Sozis sowie die
Consis *g* nicht in der geistigen Lage href=”http://www.loudmouthman.com/2008/05/26/right-said-phreadz/”>das I-Net überhaupt zu
verstehen, sie verstehn’ ja nicht mal die Bürger *rofl* noch die Jugend
(Die Hauptnutzer des I-Nets –> s. Studenten usw..) naja was will man
auch erwarten, man schau’ sich nurmal das neueste Beispiel an mit der
EU (–> Internet Steuer) naja jedes Wort zuviel…
so long
LC

Re: WARNUNG vor internet professional - Internet-Professionell kündigt neues Fla…

internetkann ich nur bestätigen. Wir stehen mit besagter Firma
> ebenfalls im
> Rechtsstreit, da Sie von uns Gebühren für eine Flatrate haben
> wollen,
> zu der wie NIE die Zugangsdaten erhalten haben.
> (Nicht zu vergessen, dass IP natürlich unsere Kündigung ebenfalls
> nie
> erhalten hat. Scheint eine beliebte Masche zu sein)
>
> Patrick Mahla

25. Mai 2008

Internet-Seelsorge von morgen - Soziologe: Kirche im Internet wirkt läch…

:
> Aber in vielleicht nicht allzu ferner Zukunft wird es viele
> xxx.jesus.xx - Domains geben. Es mag ja interessant sein, sich mit
> einem Südafrikaner über Lebensprobleme zu unterhalten, lieber wäre
> mir
> persönlich das gespräch mit einem Deutschen, oder sagen wir,
> Europäer,
> weil er eher mein Umfeld einschätzen kann. Das kann er im Internet
> schon mal gar nicht. Und (entschuldigt meine Überspitzung) glaube
> ich
> nicht unbedingt an ein Treffen zwischen mir aus Itzehoe/Holstein
> und
> einem Calling-Center Mitarbeiter aus Frankfurt.
Ich denke, eine Seelsorge über Internet hat was von einem Fass ohne
Boden. Nicht nur, das die wenigen Mitarbeiter, die sich damit befassen
würden, hoffnungslos überlastet wären (denn ich bin sicher, dass viele
dieses Angebot nutzen würden). Es würden zum gleichen Thema
wahrscheinlich gleich mehrere Berater angefragt werden. Na und dann
suche ich mir die Antwort raus, die mir am besten gefällt. Fast wie im
Fernsehen zappen.
Aber was tun… Der Bedarf ist wohl schon da, aber es kann wohl nicht
allen geholfen werden, die Hilfe suchen…
Wie wär’s mit ‘nem Cyber-Seelsorger - voll automatisch und interaktiv
gesteuert. Wenn’s nur um ein paar nette Ideen und Vorschläge geht,
könnte der doch weiterhelfen… Und der wird so schnell nicht müde! ;-) OSM

24. Mai 2008

Re: Dipl. Internet Chatter? moment mal - Wenig Interesse an kostenloser Internet-…

internet > > Die Arbeitsämter sind doch nichts als eine Behörde zum
> > > verarschen der Bürger, wenn ich diese ganzen
> > > Umschulungslehrgänge sehe…
> > > Man muss etwas erfolgloses tun um weiterhin sein Geld zu
> > > bekommen.
> > > Diese Kosten solcher Aktionen sind doch ökonomisch nicht
> > > vertretbar.
> >
> …du schlaumeier….
> ich mache eine umschulung zum it/systemelektroniker, um dir nicht
> wegen arbeitslosigkeit *waere bei mir krankheitsbedingt*
> auf der tasche zu liegen.
> fuer mich ist das eine superchance mir nicht den
> ruecken kapputtzumachen und um in deine heiligen sphaeren des
> it-biz vorzudringen.
> wahrscheinlich hattest du bisher immer alles und weisst nicht wie
> es ist klein anzufangen….da dreht sich mir der magen um.
>
> trotzdem
> gruss
> /tom
Hi Tom,
ich muß dich in deiner Diagnose leider korrigieren.
Es geht nicht darum, ob “Shaft” immer alles gehabt hat oder nicht,
sondern daß er gerne alles andere hätte - und zwar auch dein
Arbeitslosengeld.
Er ist ein Parade-Beispiel für das politische und soziale Bewußtsein
von Studenten insbesondere der naturwissenschaftlichen Fachrichtungen.
Aber die Symptomatik bei den Lesern seiner Beiträge hast du absolut
korrekt gedeutet: Es dreht sich einem der Magen um!
Grüße
hc

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