Wochen Internet

5. April 2008

GMX ist Scheisse! DSL nur mit Windoof. - Internet-Dienstleister United Internet m…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 01:02

internethrter Herr Mustermann,
vielen Dank für Ihre Anfrage die ich Ihnen gerne beantworte,
Die GMX DSL Tarife sind fest verknüpft mit der Nutzung der GMX
Intermanager Zugangssoftware.
Dies hat Vorteile durch die einfache Bedienung und vermeidet
komplizierte Konfigurationen des DFÜ Netzwerks.
Da es sich bei der Software “GMX Internet Manager” um eine Windows
Software handelt ist die Nutzung unter MAC OS, Linux, OS/2 etc.
sowie
die Nutzung mit einem Hardware Router leider nicht möglich.
Wir weisen im Bestellprozess ausführlich auf die Voraussetzung
“Windows PC” hin und bitten um Ihr Verständnis.
GMX DSL Volumentarife 2GB und 5GB erlauben ausdrücklich die
Mehrfachnutzung in Netzwerken mit Router. In diesem Fall empfehlen
wir
einen Windows-PC mit Zugangssoftware als Router zu konfigurieren.
Für Kunden mit Linux, MAC OS oder Netzwerken mit Hardware Router
empfehlen wir die attraktiven Tarife von 1

3. April 2008

Re: Auch das Internet ist ein Quelle - Unis wollen Internet-Abschreibern an den…

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 18:01

>
> > genauso wie ein Buch in einer Biliothek, nur aktueller und
> > Benutzerfreundlicher. Warum wollen das einige Profs nicht wahr
> > haben? Anstatt die Vorteile des schnellen Informationsgewinns
> > auszunutzen machen sie dagegen mobil. Worin liegt der Sinn ein
> > Feature zu boykotieren?
>
> 0% ACK. Es geht nicht darum, das Internet als Quelle dichtzumachen
> oder die Nutzung zu verbieten. Es geht darum, daß fremde Arbeiten
> oder Quellen aus dem Internet nicht als Quelle für eine eigene Arbeit
> dienen (und als solche angegeben werden), sondern als eigene Arbeit
> *ausgegeben* werden.
> Und genau das ist nicht in Ordnung.
Für mich kam das in dem Artikel aber anders rüber…
Allerdings denke ich, dass es wohl tatsächlich um eine Quellenangabe
geht und nicht darum, die Nutzung des Internets zu verbieten.

2. April 2008

Re: das liegt ja nicht am internet - Anstieg rechter Propaganda im Internet

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 07:04

> > … so ist der großteil der DEUTSCHEN Arbeitslosen wohl recht
> > zufrieden mit Ihrer Situation, ausser dem Problem das sie jetzt 3
> > mal soviel Zeit haben Ihr Geld auszugeben, wie vorher.
>
> Ich weiß nicht, wo du solche “Informationen” jetzt herholst, aber
> ich kann das aus meinem Verwandten- und Bekanntenkreis (unter denen
> sich eine Reihe Arbeitsloser befinden) nicht bestätigen. Solche
> Sprüche sind für den sozialen Frieden nicht weniger schädlich als
> irgendwelche rassistischen Sprüche.
Ja da helf ich Dir gerne, als rassistisch würde ich es jedoch nicht
bezeichnen, da ich, wenn ich einen Arbeitslosen treffe, nicht
automatisch annehme, er gehöre zu den “3 Millionen” sondern immer jeden
Menschen erst nach eingehenden Gesprächen einordne.
Schau mal die Statistiken von IHK, AA und BS an( na gut, da gilt
natürlich besonders bzgl. AA und mir, glaube keiner Statistik, die Du
nicht selbst gefälscht hast, habe die Zahlen grob überschlagen, mag
sein das es 50-50 ist.), da sieht man, wie viel Steuergeld(davon haben
wir eh immer zu wenig) in schlussendlich nutzlose
Qualifizierungsmaßnahmen(Weiterbildungen) gesteckt wird. BSP. ein Kurs
des AA, um zumindest technische Grundbildung(Umgang mit Windows, Office
etc.) zu vermitteln. Von 30 angemeldeten Arbeitslosen, waren am
zweiten! des 14tägigen Kurses noch knapp 20%(=6) anwesend, der Rest
hats nicht schon drauf gehabt, er hat einfach keinen Bock darauf mit 40
wie ein kleiner pimpfi-Schüler die Schulbank zu drücken.
>
> > Wie auch immer, ich bin der Meinung, das geschätzte 3 Millionen
> der
> > Arbeitlosen, eben aufgrund ihrer Intelligenz/Qualifikation
> NIEMALS
> > den Job eines Computer-Inders übernehmen könnten,
>
> Da sollten aber schon die paar tausend Leute drunter sein, die man
> entsprechend qualifizieren könnte. Schließlich gibt es genug
> IT-Firmen, die in letzter Zeit kaputtgespielt wurden.
Siehe oben, wobei “könnte” natürlich immer sehr weitgefasst ist.
> > die wir aber eben dringend brauchen, damit die High-Tech-Firmen
> > nicht alle abwandern, weil sie hier keine Arbeitskräfte
> > (TROTZ 4 Millionen Arbeitslosen!) finden.
>
> Das ist Quatsch. Was wir hier dringend brauchen, sind rechtliche
> und politische Bedingungen, die eine bessere regionale Verteilung
> von Investitionen schaffen, insbesondere was Infrastruktur usw.
> betrifft.
> Die Politik muß sich endlich weg vom Parteiengezänk hin zu gemein-
> samen Entscheidungen für die vorteilhaftesten Lösungen entwickeln.
> Wenn die wirtschaftliche Entwicklung boomt UND damit auch die
> soziale und kulturelle Entwicklung, verschwinden die Probleme mit
> “anders Seienden” allmählich von selbst.
Sorry aber das klang für mich wie Edmundo, hauptsache Schlagworte in
eine Worthülse verpacken, ob Sinn oder nicht, wurscht, versteht ja eh
keiner.
Gruß
haenfli

1. April 2008

Re: das liegt ja nicht am internet - Anstieg rechter Propaganda im Internet

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 06:03

internetuch Sprüche von wegen, “weshalb brauchen wir Zuwanderer bei 4
> Millionen Arbeitslosen?”, sind genauso schädlich.
ACK.
> … so ist der großteil der DEUTSCHEN Arbeitslosen wohl recht
> zufrieden mit Ihrer Situation, ausser dem Problem das sie jetzt 3
> mal soviel Zeit haben Ihr Geld auszugeben, wie vorher.
Ich weiß nicht, wo du solche “Informationen” jetzt herholst, aber
ich kann das aus meinem Verwandten- und Bekanntenkreis (unter denen
sich eine Reihe Arbeitsloser befinden) nicht bestätigen. Solche
Sprüche sind für den sozialen Frieden nicht weniger schädlich als
irgendwelche rassistischen Sprüche.
> Wie auch immer, ich bin der Meinung, das geschätzte 3 Millionen der
> Arbeitlosen, eben aufgrund ihrer Intelligenz/Qualifikation NIEMALS
> den Job eines Computer-Inders übernehmen könnten,
Da sollten aber schon die paar tausend Leute drunter sein, die man
entsprechend qualifizieren könnte. Schließlich gibt es genug
IT-Firmen, die in letzter Zeit kaputtgespielt wurden.
> die wir aber eben dringend brauchen, damit die High-Tech-Firmen
> nicht alle abwandern, weil sie hier keine Arbeitskräfte
> (TROTZ 4 Millionen Arbeitslosen!) finden.
Das ist Quatsch. Was wir hier dringend brauchen, sind rechtliche
und politische Bedingungen, die eine bessere regionale Verteilung
von Investitionen schaffen, insbesondere was Infrastruktur usw.
betrifft.
Die Politik muß sich endlich weg vom Parteiengezänk hin zu gemein-
samen Entscheidungen für die vorteilhaftesten Lösungen entwickeln.
Wenn
die wirtschaftliche Entwicklung boomt UND damit auch die
soziale und kulturelle Entwicklung, verschwinden die Probleme mit
“anders Seienden” allmählich von selbst.
VelvetGreen

Re: das liegt ja nicht am internet - Anstieg rechter Propaganda im Internet

Abgelegt unter: Allgemein — admin @ 04:02

internetIch
> > jedenfalls freue mich immer, wenn ich einem Auslaender
> > weiterhelfen kann, obwohl er mich statt auf Deutsch “nur” in
>
> gebrochenem Englisch ansprechen kann.
>
> Und ich freue mich noch viel mehr, wenn es jemand auf Deutsch
> versucht.
Das kommt oft genug vor. Nicht selten ist die Frage dann
aber unverstaendlich, und wenn ich zu bedeuten gebe, dass
ich nichts verstanden habe, kommt “Do you speak English?”.
Und auf das “Yes, I do” folgt dann meistens die deutlich
besser zu verstehende Frage auf Englisch.
> > Kommunikation ueber die
> > Drittsprache, wo sonst keine Verstaendigung moeglich waere,
> > kann sehr motivierend sein. Das Attribut “viele Bewohner
> > koennen Englisch” ist sehr vorteilhaft fuer ein Land.
>
> Tja, aber wieweit kann der “normale Mensch von der Straße”
> denn hier Englisch? Nicht nur Lesen sondern auch Verstehen
> und Sprechen?
Ich sagte bereits, dass es ein langsamer Prozess ist.
> Ich halte es doch für sinnvoller die Sprache zu nehmen, die
> die meißten Europäer zuerst gelernt haben.
Die meisten Europaeer sprechen ihre Muttersprache, die (in
diesem Zusammenhang “leider”) je nach Land verschieden ist.
Das hilft nicht weiter. Schon die Hoeflichkeit gebietet, dass
man versucht, Menschen in ihrem Heimatland auch in ihrer
Heimatsprache anzuquatschen, wenn man dort leben will. Es
waere allerdings hilfreich, wenn man als “Ureinwohner” nicht
darauf besteht, dass der Fremde sofort in der Landessprache
tratschen kann, sondern dem Integrationswilligen entgegenkommt,
indem man eine etwas universellere Sprache im Repertoir hat
und nicht aus falsch verstandenem Nationalstolz auf der
Muttersprache beharrt. Wenn nicht von Anfang an die Moeglichkeit
zur Kommunikation besteht, ist Ghettobildung die Folge, was
die zukuenftigen Chancen auf sprachlichen Austausch stark
reduziert. Deutsch sprechen zu koennen heisst naemlich noch
lange nicht, es auch zu tun, wenn keine Notwendigkeit dazu
besteht (wie in Ghettostadtteilen). Die Rattenfaenger-Antwort
auf diese Problematik ist leider: “Dann sollen sie eben erst
dann einwandern, wenn sie unsere Sprache beherrschen.” Damit
kriegt man Stimmen, aber verkennt das eigentliche europaeische
Problem der undurchlaessigen Landesgrenzen, weil das
gleichzeitig auch Sprachbarrieren sind.

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